Perlen des Tages
Erkenntnisse und Eingebungen über das menschliche und göttliche Geschehen auf Erden.
Folge unerschütterlich dem Weg Deines Herzens, sei stark, furchtlos und unbeugsam.
OM Namaha Shivaya
31.3. Es gibt zwei Ströme: die transformative Entwicklung zu spiritueller Freiheit und die degenerative Verblödung zu digitaler Gefangenschaft. Frage ist, in welchem der beiden Ströme man das Neue willkommen heisst.
29.3. Wenn ich nicht das Denken bin, wer denkt dann meine Gedanken?
In der Politik gibt es zwei Ströme; die einen, die nicht verlieren können und die anderen, die schon lange gewonnen haben. Und dann gibt es auch noch richtige Menschen, die sich bewusst sind, dass sie wieder einmal gehen, die nichts zu gewinnen, noch zu verlieren haben.
Der Westliche Mensch steht ganz im Dienste seines Egos, für das er Tag und Nacht alles tut. Seine Besessenheit und Verherrlichung einer Illusion von Ich, seine zwanghafte Identifikation mit einem Spiegelbild, an Stelle seines wahren Wesens, ist absolut absurd und hat im ewigen Gefüge keine Bedeutung. Ein Ausweg und Heilmittel würde darin bestehen, dass er sein Belohnungssystem, seine Käuflichkeit und seine Suche nach Glück in materiellen Dingen, ablegen könnte, aber dann müsste er sich auch den wahren menschlichen und spirituellen Werten zuwenden.
28.3. Angst hat nur Kraft, wenn wir versuchen, sie abzuwehren und so ist es mit allen emotionalen Versuchen, negative Gefühle in Schach zu halten. Schalten wir aber den Scheinwerfer des Bewusstseins ein und haben bewusst Angst, löst sie sich auf. Auch Hemmungen legen sich, wenn sie dürfen.
Der Augenblick ist die Quelle des wahren und vollen Potentials deiner selbst. Es braucht keinen anderen, auswärtigen Datenträger für Fehlendes.
9.3. Wenn Menschen arm sind und nichts haben, dann liegt das am Bewusstsein dieser Menschen und deshalb besteht Hilfe nicht nur darin, dem Bauch zu helfen, sondern auch das Bewusstsein zu erweitern, damit sie die Kraft erlangen, sich selbst zu helfen und ihre Würde wieder herzustellen. Jene Armen aber, die keinen Ausweg mehr finden und verhungern, dort ist es angebracht, einfach die Not zu lindern, aber es darf nicht zur Gewohnheit werden. Die Pflanze muss aus eigener Kraft wachsen.
Viele Menschen folgen dem Trend, jeder Möglichkeit des Geschehens gleichgültig gegenüber zu stehen, also der objektiven Wahrnehmung zu widerstehen, weil sie befürchten, damit mit ihren Gefühlen in Kontakt zu kommen und damit mit menschlichen Werten. Mit Moral, Kirche, Ethik und dergleichen wollen sie nichts mehr zu tun haben. Nicht gar viele sind es, die emotional gereift und bereit sind, für eine Sache einzutreten, Farbe zu bekennen und für ihre Werte einzustehen. Der kollektive Trend der Gleichgültigkeit macht, dass Menschen mit ausgeschalteter Wahrnehmung, um es überall zu sein, nirgends zu Hause sind.
6.3. Da es keine zeitliche Begrenzung gibt und Werden und Vergehen nur Erscheinungen des Unvergänglichen, Urewigen sind, sind unserer unendlichen Reise nirgends Grenzen gesetzt, uns im Ausdruck unseres Wesens und Soseins weiter zu vervollkommnen. Entscheidend ist es, keine Bedingungen einzugehen und keine zu stellen.
Der Verstand interpretiert das, was stattfindet. Er ist die Beschreibung dessen, was effektiv geschieht. Wenn wir diese Beschreibung als Realität nehmen, an Stelle des tatsächlichen Geschehens, investieren wir unseren Glauben in einen Abglanz einer schlechten Kopie der Wirklichkeit.
5.3. Das Leben ist romantisch, erotisch, mystisch und geheimnisvoll. Dies sind die Farben des Seelenzaubers. Das digitale Leben kennt nur die Smileys.
Wer sich freuen kann, ist allen menschlichen Problemen weit überlegen. Wer lachen kann, verfügt über das Odem des Göttlichen
4.3. Geld ist eine Projektion des inneren Vermögens, der Fülle unseres Wesens. Wie mehr wir uns fehlen, wie grösser die Illusion des Erlangens im Aussen.
Der Globalist mit seiner globalen List, ist der letzte Vertreter des Kapitalismus. Seine panische Angst, in seinem Innern ein soziales Bewusstsein, oder gar ein emphatisches Gefühl für seine Mitmenschen zu empfinden, erdrückt er damit, mit genoziden Mitteln den Druck des Kollektivs zu schmälern. Hilft auch das nicht ganz, zerstört er alles Schöne und Heilige menschlicher Gemeinschaft, um sich an seiner eigenen Seele zu rächen. Darauf predigt er Einheit und besseres Leben für alle, indem er seinen eigenen Profit vergöttert. Scheinbar hat die Psychiatrie hier noch keine Lösung gefunden.
3.3. Korrupte Menschen sind käufliche Opfer der Erpressung, als Täter getarnte Einschüchterer. Ihre grösste Angst ist es, im Lichte der Wahrheit zu stehen und ihre unmenschlichen Vergehen zugeben zu müssen. In der Folge benutzen sie folgsame und dumme Menschen dazu, ihre Tarnung aufrecht zu erhalten.
Geld ist eine Projektion des inneren Vermögens, der Fülle unseres Wesens. Wie mehr wir uns fehlen, wie grösser die Illusion des Erlangens im Aussen.
27.2. Wunsch und Sehnsucht, Hoffnung, Erwartung und Forderung, Trotz und Verzweiflung, sie alle führen weg von der Quelle der Erfüllung, denn diese ist nur im Hier und Jetzt zu finden. Wenn Du da bist, verfügst du über das ganze Königreich.
17.2. Der seit Jahrzehnten zunehmende, einseitige Auswuchs des Mentalkörpers und deren Entartung in die Abstraktion explizit digitaler Information, hat die Degeneration des Emotionalkörpers zur Folge. Die Menschen werden emotional dumm. Die unberührbare Kälte gegenüber gefühlsmässigen und somit wahrnehmbaren Inhalten des Lebens, scheint bald grenzenlos. Diese Toleranz leitet sich jedoch nicht aus der Reife menschlichen Bewusstseins ab, sondern aus einer automatisierten Gleichgültigkeit, die die emotionale Wahrnehmung zu unterbinden sucht. Wird dieses Todschweigen der Wahrnehmung von der Allgemeinheit als real gegeben hingenommen und damit kopiert, ist das der schnellste Umweg, um über das Nachahmungsalter mit der Degeneration der menschlichen Rasse abzufahren. Amen
15.2. Bewegung ist Leben, zu viel Bewegung Eitelkeit, älter zu werden und schlussendlich Angst vor dem Tode.
Alles ist gut und gesund, alles ist abträglich und Gift, nur das rechte Mass entscheidet über Leben und Zerfall. Diese Einsicht sollte eigentlich jegliche Sucht beenden.
11.2. Wenn ein Mensch ein Mensch ist, ein göttliches Wesen auf Erden, das zur Freude seelischer Entfaltung gekommen ist und niemals jemandem Schaden zufügt, dann ist der Sinn und Zweck seines irdischen Daseins, vollkommen und absolut erfüllt. Er braucht sich auf keinerlei Art zu deklarieren, zu rechtfertigen und zu beweisen. Er bringt Frieden und Wohlwollen auf die Welt, rein durch sein Sosein. Ist die Erkenntnis über den Sinn der Existenz auf Erden noch schlafend, bemüht sich unser Wesen darum, sich über Prestige und Erfolg auf der Bühne des Lebens zu rechtfertigen. Das wohl abträglichste jedoch ist es, anderen Schaden zuzufügen.
29.2 Freiheit ist frei sein von einem Zentrum, das sich behaupten und kontrollieren muss.
28. Die Realität des Glaubens ist immer stärker, als die wissenschaftlich geprüfte Wahrheit. Wir sind eben Seelenwesen, keine mentalen Monster.
29.1. Mit den Menschen ist es wie mit den Früchten eines Baumes; es gibt reife, unreife und faule.
28.1. Wenn Erlebnisse nicht als Erfahrungen gelten, sondern lediglich als Photos in einem Album, kommt der Lernprozess zur Ruhe.
25.1. Jeder ist für sich ein ganz besonderes Lebensgefühl eigener Schwingung und Frequenz, das sich durch geistig- emotionale Intelligenz offenbart. Durch die Präsenz der Ganzheit unseres Wesens, sind wir allzeit und in jeder Lebenssituation wahrhaftig, das heisst, wir sind vertrauenswürdig und man glaubt uns.
23.2. Wenn einmal alles Verbotene in der Sexualität befreit ist, wird es keinen Krieg mehr geben.
Wenn wir mit dem Denken richtig umzugehen verstehen, können wir es damit weit bringen. Die grösste Meisterschaft jedoch liegt darin, nicht zu denken.
17.1. Jeder Mensch sucht nach Glück, weil es ihn an seine ursprüngliche Seligkeit erinnert. Aber keiner mag es dem anderen gönnen, als hätte es nicht genug davon.
Das erste Gebot ist es, sich mit seinen Entscheidungen gut zu fühlen, das zweite Gebot, niemanden damit zu verletzen. Verletzt es trotzdem, liegt es nicht in der guten Absicht. Dann muss der andere sich damit anfreunden.
16.1. Depression ist Verlust der Glückseligkeit, der Freude, des Zugangs zum wahren Wesen und dessen natürlicher Ausdruck. Depression fängt dort an, wo sich die Glückseligkeit in Grenzen hält.
Freiheit bedeutet, immer weiter hineinwachsen in das, was wir sind, zurückfinden zur Quelle und Verbundenheit allen Seins, da wo Seele zu Seele findet und wo Liebe Liebe begegnet.
9.1. Mit der Musik ist es wie mit der Nahrung, wo man Vergiftung gewohnt, nicht darum weiss.
4.1.25 Um die Existenz brauchen wir uns nicht zu kümmern, unser Sein ist uns gegeben, in alle Ewigkeit, unveränderlich, fest wie ein Berg, unerschütterlich. Diesem ewigen Sein einen Ausdruck zu geben, durch das Formen und Kreieren unseres Soseins, das ist unsere Aufgabe, unser Spiel der Freude, als Schöpfer und Kreator. Hier können wir formen, Farbe bekennen, Lieder erklingen lassen, den Tanz des Lebens kultivieren, hier können wir schneiden, sägen, schleifen, nähen, uns perfektionieren und optimieren, im Ausdruck unserer selbst, mit Hilfe der bereits erworbenen Qualitäten, Talenten und Fähigkeiten und uns ständig überbieten, mit der bestmöglichsten Ausgabe unseres Soseins. Das ist wahrer Gottesdienst.
30.12. Wo ein Potential der Erfüllung wartet, schrumpft die Sehnsucht und die Angst erwacht, wo es in weiter Ferne liegt, schrumpft die Angst und die Sehnsucht erwacht. Der profane Mensch hält beides in Schach und ergibt sich der Lethargie eines unbestimmten Wartens auf den Tod.
28.12. Wir kommen alleine und wir gehen alleine. Alles was in der Zwischenzeit mit uns auf Erden geschieht, ist ein Geschenk des Himmels.
Transformation ist die wirkende Kraft der sich ausfaltenden Evolution der unendlichen Seele Gottes. Sie findet aus dem Zentrum heraus statt, im Herzen, nirgends sonst.
25.12. Demokratie beinhaltet, dass wir durch gewisse menschliche Werte geeint sind und uns selbst, als eigenständiges, autonomes Wesen unter anderen fühlen. Wie mehr die Achtsamkeit für das Fühlen verloren geht, wie seelenloser wird die Welt und dementsprechend zerfällt die Demokratie zur Digitatur.
20.12. Geld ist eine Projektion des verlorenen Paradieses. Es ist das Fehlen und Jagen dessen, was du bist und niemals nicht warst, das Glück, die Liebe, die Freiheit, das Wesen. Niemand kann objektivieren, was er ist.
Erfahrungen sind keine Wahrheiten, sie sind Skizzen und Entwürfe, Kompositionen und Verdichtungen der Wirklichkeit.
Nur wer dienen kann, kann wahrhaft Herrschen. Deshalb bin ich gegen jede Politik.
13.12. unsere wahre Natur liegt nicht im Herrschen, sondern im Dienen. Wer der Liebe dient, hat alle Macht auf Erden wie im Himmel, denn alles dient allem. Entspann dich in die Unendlichkeit des Seins und du bist, der du bist.
30.11. Wer sich nicht selbst die Absolution erteilt, nicht an sich glaubt, sich achtet und liebt, gibt sich keinen Wert, keine Würde und kein Selbstvertrauen und das kann niemand und nichts auf der Welt ersetzen.
In der Jugend, wenn das Bewusstsein über sich selbst noch unreif ist, bist du eingesperrt in Erlebensräume, wo das Entzücken und die Bitterkeit der Erfahrungen herrschen.
Das Wehren gegen die väterliche Vorlage führt zu Autoritätsproblemen, zu Krieg und Rivalität mit der geistigen Führung, mit dem übergeordneten Prinzip. Wenn der Vater als Feindbild dient, ist es nicht möglich, sich selbst zu gehorchen, seinem wahren Selbst zu dienen und sich dem Gottesvertrauen hinzugeben. Der Weg zur geistigen Unendlichkeit ist verschlossen. Das Ablehnen der mütterlichen Vorlage führt zu Problemen mit dem Annehmen dessen, was ist und wie es ist, dem Heranlassen und Annehmen der Geschenke des Lebens. Wenn die Mutter nicht voll und ganz, als Wegweiser zur eigenen Seele umarmt wird, ist es nicht möglich, zu seiner Seelenmutter zu finden, seinem wahren Wesen. Was bleibt, ist Verlorenheit, ein Kind, das sucht, was es zu finden fürchtet. Unsere Eltern sind Wegweiser für die Entfaltung unserer geistig- seelischen Bewusstseinsrealität. Wir sollten lernen, sie dankbar zu empfangen, sie zu würdigen und an ihnen vorbei zu gehen, in die Richtung, die sie uns weisen.
25.11. Die allerbeste Ausgabe von sich selbst zu verwirklichen, ist ein dynamischer Prozess, im Gegensatz zum Sein, das keinerlei Bemühungen verlangt. Es geht aber nicht um die anderen, sondern darum, sein eigenes Sosein zu optimieren. Der Künstler selbst, muss mit seinem Werk leben.
Wenn ein Mensch keine Religion hat, keinen Rückbezug zu seiner Seele, hat er keine Schönheit in seinem Leben, keine Ordnung, keine Würde, kein Mitgefühl, keine menschlichen Umgangsformen, nichts Heiliges. Das sind schlichtweg die Merkmale der Depression.
Tun und Machen ist Nichtsein.
Rücksichtslos leben gilt heute als Freiheit schlechthin. Soziales Bewusstsein ist deaktiviert, denn dazu braucht es die Fähigkeit, wahrnehmen zu können. Umgang mit der Wahrnehmung schafft emotionale Intelligenz und Weigerung dementsprechend emotionale Dummheit. Das absterben Lassen des Emotionalkörpers, ist die Grundlage von Autismus.