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Perlen des Tages

Erkenntnisse und Botschaften über das menschliche und göttliche Geschehen auf Erden

Mit Körper, Seele, Geist im Einklang sein, ohne ein Zentrum, das sich um sich selber sorgt, ohne Widerstand und Kontrolle, das ist Frieden.

 

                                  

                   

              

   

 

  

 

18.9. Wer im jetzigen Augenblick lebt, ist mit dem Leben synchron und mit den äusseren Begebenheiten im Frieden. Gemeint ist jedoch das Ja zum Lebensfluss, nicht zu den Erscheinungen, die der Fluss mit sich bringt.

17.9. Der Sozialismus ist ein einziges, kollektives Ego. Alle tun dasselbe, ausser keiner tut es. Die Individualität ist entheiligt und gilt als Egoismus. Frage ist, welcher Schafhirt die ganze Masse in Bewegung hält. Eines steht fest: der Sozialismus hat noch nie etwas von einem sozialen Bewusstsein gehört. Nur wenn die Individualität geheiligt und die Verschiedenartigkeit gewürdigt ist, kann jeder zur eigenen, inneren Quelle zurückkehren, die immer und in allen dieselbe ist. Jede Philosophie, die beim anderen beginnt, kann nicht funktionieren. Liebe dich selbst, dann deinen nächsten.

15.9. Schlimme Zustände, ein Krieg, ein Trauma, ein Schock, ein Nahtoderlebnis, können dazu führen, dass die Seele nicht mehr vollständig anwesend ist und teilweise schon das Diesseits verlassen hat. Auch eine schwere Geburt kann die Ursache sein, dass die Seele nicht recht inkarniert. Dieser Realitätsverlust kann auch über Religion, Idealismus und andere psychopathologischen Ursachen eintreten. Leider haben solche weltentrückte Seelen keine Wurzeln im Diesseits und folgen oft unbewusst, einem starken Jenseitsdrang. In der Folge verachten sie Mutter Erden, ignorieren sie, schänden und verwüsten sie in schlafender Gleichgültigkeit. Als Beispiel dienen die Müllberge von Indien, von Afrika, den Philippinen und vielen anderen Ländern. Damit ist der Schamane, der ein Vertreter von Himmel und Erde ist, absolut nicht einverstanden. Die Missachtung der Natur als Gottes Schöpfung, schmerzt ihn zutiefst in seiner Seele.

14.9. Wenn eine Frau gegenüber dem anderen Geschlecht voreingenommen ist, bildet sie sich ein, dass ein Mann ständig eindringen und ihre Attraktivität erobern will. Das kann auch einer nicht unbedingt formerfreulichen Frau passieren. Im tiefen Brunnen des Geschlechts, haust die Furcht vor nackten Tatsachen.

Es ist alles ein Geschehen, nicht ein Biegen und Brechen auf Teufel komm raus. Der Künstler weiss es, er gibt nur seinen Samen in die Erde, seine Vision auf die Leinwand, seine Melodie in eine Form und weiss, dass sein Kunstwerk aus sich selbst gebärt. Er kann es nicht tun, jedes Tun vertreibt und verfälscht seine Kreation. Er vertraut in die hervorbringenden Kräfte des Geschehens, der Mutter aller Schöpfung. Die wahre Kunst des Künstlers besteht darin, dieses Geschehen nicht zu stören und schon gar nicht, in das Entstehen einzugreifen. Keine Frau kann selber gebären, sie kann nur mithelfen, oder nicht.

12.9. Gedanken zu beobachten reizt die Kontrolle. Besser ist es, das vollkommene Bewusstsein, das wir sind, still zu beobachten, so dass es die Führung übernehmen kann. Das gedankenlose Gewahrsein ist das Tor zur Vielfalt und Fülle des Universums. Wahre Freiheit ist Erlösung von der interpretierten Realität des Verstandes.

11.9. Es ist alles eine Frage des Bewusstseins, was ein Wesen erleiden muss, oder eben nicht.

Wir werden alle alt, aber wir müssen dabei nicht verblöden. Beispiele gibt es deren wohl genug. Es ist eine Frage des Bewusstseins. Wenn man sein Selbstbild vom Verstand ableitet, wird man zu dem, was man denkt und das ist oft nichts Erfreuliches. Wenn man frei ist vom Denken, kann man in den leeren Raum des Universums eintreten, den grenzenlosen Möglichkeiten des universellen Seins ewiger Jugend.

Was auch immer geschieht oder nicht, die Vorzeichen sind ganz klar gesetzt,es ist Evolution und Ausfaltung des Universums angesagt. Alles involutive Dagegenstellen und in die andere Richtung gehen, muss scheitern.

10.9. Der Gott des Verstandes, der momentan auf der Weltenbühne kreiert wird, zeigt das Ende des Denkens auf. Es ist der reale Untergang einer unendlichen persönlichen Geschichte des Einzelnen wie des Kollektivs, die wir seit frühester menschlicher Entwicklung mit uns herum geschleppt haben, wie einen grossen Sack am Rücken. Die Transformation vom Menschen zum Wesen, ist gedankenloses Bewusstsein, mit der Fähigkeit zu denken.

8.9. Wir haben zwei Beine, eines für die Welt als Mensch, das andere für die spirituelle Dimension. Der Mensch ist das eine, das andere ist das Wesen. Es soll keinen Konflikt geben zwischen diesen beiden Welten, wir können ein- und ausgehen. Alles was wir sind und haben ist in unserem Microkosmos im Innern vorhanden, es gibt auf dieser Welt nichts zu suchen, zu verlieren oder zu erreichen. Wir nehmen nur Teil und bringen die Freude mit, dieses Spiel der Erscheinungen zu spielen. Erwachen heisst, vom Menschen zum Wesen zu erwachen.

Wir müssen lernen, in zwei Dimensionen zu Hause zu sein, im ewigen Sein und als Schöpfer in der polaren Welt von Zeit und Raum. Wenn der Schöpfer nach aussen tritt, bleibt er trotzdem im Innersten verwurzelt. Er geht nirgend wohin. Bei allem Tun spürt er einen warmen Mantel um sich, seine Präsenz, seine heilige Gegenwart, sein Gottsein im Menschsein. Er ist sich seines Bewusstseins bewusst.

6.9. Dankbarkeit ist Wertschätzung und sie kommt von der Aufmerksamkeit des Daseins. Glaube ist Vertrauen und kommt nicht von einer Religion, sondern führt zur Religion, zur Rückverbundenheit mit der Seele, zur Heiligung des Lebens.

4.9. Das erwachte göttliche Bewusstsein, das auch die Liebe, die Freiheit, das Gute und das Schöne ist, macht dem normalen Bewusstsein des Menschen vermutlich mehr Angst als das, was auf den unteren Stockwerken haust. Damit ist der Mensch lieber mit der eigenen Hölle beschäftigt, als mit dem Lichtvollen, Heiteren und freudvollen Darüberstehen. Die Liebe ist die einzige Brücke, aber sie führt nur von oben nach unten.

3.9. Wir sollten gegen jemand, der Widerstand hegt, keinen Widerstand mobilisieren.

Das Bewusstsein ist sich selbst bewusst, es braucht keine Kontrolle, es ist sich selbst gewahr. Trotzdem versucht das Ego immer wieder, das Bewusstsein zu kontrollieren. Das ist der Konflikt, an dem die heutige Welt leidet.

Der tiefe Sinn des Lebens ist es, sein Erwachtsein zu verkörpern und am Erwachen des Universums teilzuhaben. Es ist Auftrag und Bestimmung. Das Angleichen des Wachseins an die schlafenden Normalmenschen, ist involutiv, gegen den Fluss des Lebens und die Ausfaltung des Bewusstseins gerichtet.

31.8. Jeder Neuanfang ist mit grossen Mühen verbunden, weil noch kein Bedarf vorhanden ist, der uns zu Hilfe kommt. Erst mit stetem Fortschreiten beginnt das Energiefeld, das wir nähren, zu wachsen und hilft uns voran zu kommen. Dann geht es von selber.

Alles Unglück kommt nicht vom Unglück, sondern von der Interpretation des Unglücks, durch das fiktive Selbst, das Ich, das sich für den logischen Verstand hält. Das meiste Leid wird im eigenen Haus kreiert, im ununterbrochenen inneren Dialog des Verstandes.

30.8. Das Leben ist keine Wohlfahrt, deren Ziel es ist, uns glücklich zu machen. Es ist ein ständiger Wachstumsprozess auf allen Ebenen von Körper, Seele, Geist. Das Leben will uns wecken und bewusst machen über uns selbst, anhand den Herausforderungen, vor die es uns stellt. Das Überwinden der Hindernisse auf dem Weg, führt zum Erwachen unserer selbst. Das ist Evolution.

Herausforderungen sind Energieschübe, wenn wir sie dazu benutzen, sie zu bestehen, daran zu wachsen und noch bewusster und präsenter zu werden, statt ins Unbewusste zu fallen.

Wer es erwartet, weil er es noch nicht hat, bekommt es nicht. Wer es erwartet, weil er es schon hat, bekommt es. Wer am Ziel ist, darf alles erwarten.

27.8. Angst zieht sich zusammen, bildet ein Zentrum das Kontrolle ausübt, um die Angst vor der Ohnmacht zu bekämpfen. Der Grad der Kontrolle entspricht exakt der Intensität der Angst. Kontrolle ist Widerstand und Widerstand ist Krieg. Krieg ist das Zentrum und die Hölle des Egos, der Illusion eines Ich.

26.8. Wer wach ist, denkt nicht, interpretiert nicht was ist; wer denkt, träumt den Traum dessen, was nicht ist und niemals sein wird.

23.8. Jeder Mensch hat die Fähigkeit zu realisieren, dass der heutige Mensch sich gegen die eigene Wesensart richtet. Jedes Kind spürt das, jedes Wessen, jedes Tier, jeder Vogel. Die Menschheit geht dessen unbemerkt, auf der breiten Strasse der Gewohnheit und Bequemlichkeit, alle wollen dabei sein, dem neuesten Trend folgen. Sie spüren nicht, dass sie nichts spüren und das tut jeder. Die Digitalität gibt ihnen die Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein. Sie realisieren nicht, was es mit ihnen anrichtet und vertrauen voll und ganz auf diese schlimmste Form der Zerstörung menschlichen Gemütes. Alle ist für sie vorbereitet und geplant. Unbemerkt und wie im Schlafe, süchtig nach Informationen, folgen sie degeneriert und verblödet ins offene digitale Gefängnis. Wer erwacht, ist gefangen.

Eine gesunde Balance ist eine lebendig pulsierende und mitfühlende Verbundenheit mit allen Wesen. Eine Balance, die aus Immunität erwächst, ist ein Selbstschutz und führt zu Gleichgültigkeit und emotionaler Dummheit.

18.8. Kontrolle ist Entzug von Verantwortung und Souveränität. Daraus entstehen Schuldgefühle, Opferhaltung und Unterwerfung. Das ist das Prinzip der Macht. Sicherheit funktioniert nur auf Vertrauen, auf das Fehlen von Kontrolle. Unsicherheit ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens.

17.8. Untergang und menschliche Depression. Der digitale Mainstream ist das was alle tun, es ist die neue Uniform und Religion des Westens. Die Vorgaben sind verpflichtend. Wer nicht Bescheid weiss und ein Insider ist, wird belächelt, oder verachtet. Wenn wir schon alle zusammen untergehen, dann bitte vergnügt! Das ist die verdrängte Depression. Im Hintergrund hört man die Stimmen jener, die alles kaputt schlagen, um ihrer Depression, kollektiv auf dem falschen Wege zu sein, einen wutvollen Ausdruck zu verleihen. Im Grunde kocht der Krieg, an der Oberfläche liegt der modische Trend, sich zu Tode zu amüsieren. Noch weiter unten in der Hölle, warten die Wärter des digitalen Gefängnisses. Und dann gibt es noch Menschen, die wie Menschen leben, so wie sie es immer getan haben, im Frieden mit sich selbst und der Natur Gottes. Sie haben die Prüfungen alle bestanden und werden ein gutes Leben und einen guten Abschied haben. Auch wenn 99 Lichter ausgehen, das Eine wird nie aufhören zu leuchten. Das Licht der Liebe. Wer mit der Liebe geht, mit dem geht die Liebe. Sie ist die Mutter allen Daseins, sie liebt alle ohne Bedingung und stellt keine. Sie lässt gewähren ohne zu befürworten.

16.8. Angst zentralisiert, Humor lässt frei.

Die meisten können mit Digitalität nicht umgehen, sie ertrinken im unendlichen Fluss mentaler Informationen. Diese Sucht nach Flucht vor dem eigenen Wesen, ist das Pathologische der heutigen Gesellschaft.

15.8. Geld ist ein Vorwand, schlecht zu sein.

Niemand braucht sich um die digitale Bevormundung zu sorgen. Eine höhere Frequenz reicht aus und der ganze Alptraum zerfällt.

5.8. Es gibt wohl nichts Schöneres auf Erden, als geteilte Liebe.

Religion ist Nahrung für die Seele und die Kraft des Glaubens an den wahren Sinn. Sie schafft eine tiefe Beziehung zum innersten Wesen.

1.8. Die Angst vor dem Tod, ist die Angst vor dem Leben. Beide sind unzertrennbar miteinander verbunden, sie sind ein- und dasselbe. Der Tod ermöglicht durch Veränderung das Leben, ohne diese wir erstarren würden. Das Leben folgt der Veränderung und vergeht und wird wieder neu. Durch das Gleichgewicht von Leben und Tod, erblühen und vergehen wir ganz natürlich.

22.7. Allergie ist das absolute Gegenstück zum Humor. Im Krieg lacht niemand. Humor ist ein grundsätzlicher Teil des Soseins, er hilft uns stets, schlauer zu sein als die Vielen und die Lücken zu finden, wo sich das Leben besser anfühlt, mit all den Vorteilen, die ein leichteres und freieres Leben ermöglichen. Mit anderen Worten, der Humor öffnet den Raum, um das Göttliche auf Erden zu bringen und die frei liebende Art des Soseins unauffällig zu erproben. Sich selbst zu entdecken und zu begegnen, ist das Werk allerhöchster Intelligenz, mehr geht nicht.

2.7. Es geht immer dort weiter, wo es nicht weiter ging.

Alle Beziehungsprobleme lösen sich auf, wenn wir emotional anwesend sind.

25.6. Es ist nicht die Mutter, oder irgendeine Frau aus unserem Leben, die uns verzaubert hat, die uns verlockt und verführt hat, die uns Stern und Magnet war, die uns zu sich geholt hat, es ist unsere Anima. Wir begegnen immer nur unserer Seele, in allen Frauen, in allen Männern, als Spiegel unserer Seelenprojektionen.

Reisen ist ein Eintritt in das absolut Neue, noch nie da gewesene Unbekannte, in das unsichere, unerfahrene und vibrierende Leben selbst. Es ist ein ständiges Gefühl des neu geboren Werdens.

Der Augenblick ist Gottes vollumfassende Präsenz. Alle Zeit vor und nach dem Augenblick, alles Vorher und Nachher, ist eine Erfindung des Verstandes, der selbst aber zeitlos funktioniert, denn er kann nicht zwischen vorher und nachher unterscheiden.

12.6. Bewusstsein ist reine, bedingungslose Liebe, das heisst nicht, dass sie nicht klar unterscheiden kann.

Korruption ist wie Rost, der sich immer weiter frisst, gleich einem Parasiten, der schlussendlich den Wirt auffrisst.

Wie älter du wirst, wie schneller kannst du wieder kommen, von vorne beginnen und wieder jung sein.

8.6. Kurz- und Langzeitgedächtnis sind Begriffe aus der westlichen Psychologie. Wenn wir lernen, bewusst zu leben und im Augenblick da zu sein, werden keine Erinnerungen aufgezeichnet und damit gibt es nichts, das erinnert werden kann. Es ist ein ganz natürliches Geschehen, kein Kontrollverlust, keine Krankheit.

28.5. Es gibt nicht nur geistig Behinderte, sondern vor allem seelisch behinderte Menschen. Durch das Abschaffen der Wahrnehmung über die Digitalität, ist fast die ganze Menschheit davon betroffen.

Das Leben fühlt sich so an, als wäre man ständig auf der Reise, aber trotzdem immer zu Hause. Es ist beides zugleich.

27.5. Die Angst existiert nur, wenn wir uns vom Tod entfernen, ihm den Rücken zuwenden und mit ihm nichts zu tun haben wollen. Das Zentrum der Angst ist das Ich im Spiegel, die Person und ihre Geschichte. Wenn wir den Tod bejahen und dem Fluss des Werdens und Vergehens folgen, fängt unser Leben an zu blühen und das Ego wird zum Diener und Humoristen.

Der Körper ist unser Instrument, er schwingt und erklingt genau so, wie wir Denken und Fühlen.

25.5. Wenn ich in dieser Welt der Menschen eines gelernt habe, dann ist es, über sie zu lachen.

Es ist eine Tatsache, dass sich eine Krankheit zum grössten Teil über die Angst eines ärztlichen Befundes entwickelt, geschürt mit dem Feuerhaken der Statistiken und Endzeitprognosen.

24.5. Fang einfach mal an, wie blöd zu lachen und schau zu, wie sich dein Ego empört und dich zur Vernunft drängt.

Einmischung findet immer dort statt, wo der Respekt verloren geht. Der Respekt ist die Grundlage aller Toleranz.

Egoismus ist eine Spiegelung des wahren Selbst, das sich selbst kontrolliert und um sich selbst sorgt, in einem ständigen Delay der Reflexion. Im Kern dieses illusorischen Selbstbildes, herrscht die pure Angst.

22.5. Die heutige Gesellschaft ist ernsthaft geschädigt, traumatisiert und verblödet. Das ist kein harmloser, sondern ein durch und durch ernst zu nehmender Zustand. Die Menschen haben keinen Vergleich, kein Philosophie, keine Religion, keine Ethik mehr zur Verfügung, an dem sie ihr Menschsein, ihre Humanität, ihre göttliche Herkunft messen könnten, um ihren Standpunkt bewusst zu machen. Sie gehen wie depressiv mit dem Fluss der Zeit, der sie zuverlässig ins Verderben treibt. Leider reicht ihre natürliche Intelligenz nicht mehr aus, sich dessen bewusst zu werden.

21.5. Wer den Verstand als Selbstbild wählt, muss wissen, dass der Verstand nichts versteht und über keinerlei Eigeninstanz verfügt, durch die er lernen oder sich verbessern kann. Er ist nicht erziehbar und ist nur ein Werkzeug, ein Tonband, ein Papagei, der reproduzieren, wiederholen, kopieren und Bekanntes aufrufen und erinnern kann. Der Antrieb und Treibstoff des Verstandes ist die Angst, die sich stets selber schürt, um die Kontrolle über das Leben nicht zu verlieren und sich in der Macht der Sicherheit, Unvorhergesehenem zuvor zu kommen, wiegt. Durch die Angst erwachen die Kopien der Vergangenheit.

Der Körper besteht aus sechzig Billionen vollbewussten Zellen, die zusammen die Körperintelligenz ausmachen. Wenn wir uns um eine Fehlfunktion in Form eines Unheilseins sorgen, bedeutet das, dass wir nicht vertrauen können, dass die Intelligenz der Natur sich selbst reparieren kann, nicht in eine Zelle.

17.5. Fühlen ist wie nackt sein, völlig entblösst, unbeschützt, nass und lebendig. Wenn niemand da ist, der dem nackten Baby durch einen guten elterlichen Umgang Schutz gewährt, ist es verloren. Viele Menschen sind dazu nicht bereit und wenden sich von der lebendigen Empfindsamkeit ab und überlassen ihr Leben der digitalen Flut, künstlicher und gefühlloser Informationen. Fühlen ist echt, ist wahr, ist real, ist effektiv, ist berührbar, ist empfindsam, ist verwundbar, ist verletzbar, ist das nackte Leben selbst. Es ist die Präsenz des Seelenwesens, das wir sind. Mit einem souveränen und verantwortungsvollen Schutz im Umgang mit Gefühlen, erwacht die emotionale Intelligenz und das Baby, unser Seelenwesen, beginnt zu wachsen und stark zu werden.

14.5. Transformation. Die Kraft der Evolution hat schon immer zugenommen und auch wenn das Universum stets einen Gang höher schaltet, hat dies mit dem Fort- Schritt mentaler Übertreibung, in Form der Digitalität nichts zu tun. Die Überraschungen des Erwachens und all ihrer Komplikationen, ist nur für jene ein Problem, die in der Illusion von Zeit und Raum geschlafen haben. Wenn der Druck zunimmt, fliegen irgendeinmal die Sicherungen raus und die heile Welt löst sich in tausend Stücke auf. Übernimmt an dieser Stelle die Digitalität das Ruder, ist die Verdummung, der aus dem Schlafe Kommenden, derart entstellt, dass selbst die Dümmsten es nicht realisieren.

Das Leben ist vollkommen bewusste Kontrolle. Die Hingabe an das Leben, macht uns synchron mit dem Fluss allen Geschehens. Das ist das Ende der Getriebenheit, das Leben kontrollieren und im Griff haben zu müssen. Wenn der Kontrolleur durch Vertrauen und Hingabe erlischt, erwacht die Unendlichkeit und das Bilden eines Kontrollzentrums erübrigt sich. Den unendlichen Formen der Gestaltung, liegt die Einheit zu Grunde. Diese ist noch unendlich viel grösser, als die manifestierte Form.

12.5. Durch den Tod geschieht Veränderung, sonst würde das Leben erstarren. Die Veränderung aber darf nicht das Zepter führen, sonst stirbt das Leben.

Wo es keine Verbote gibt, gibt es auch nichts Erlaubtes.

Die Älteren, die sich langsam auf den Heimweg machen, versuchen der zunehmenden Selbstbegegnung aus dem Wege zu gehen und machen sich in ihrer Angst vor dem Tode stark, durch die Wärme der Zugehörigkeit anderer Verängstigter. Sie werden zu einer kollektiv herauf beschwörten Form von Bewusstsein, durch dessen Identifikation sie sich warm halten. Dieses sinnlose Gebaren macht sie alt und greisenhaft und das Kollektiv gibt ihnen Recht. Sie verpassen das wahre Altern, das Reifen als formloses Bewusstsein, das sich immer weiter entwickelt bis zum letzten Stündlein, in Ewigkeit amen.

Ein Vater kann seinem Kinde auch Geborgenheit geben, aber keine mütterliche. Eine Mutter kann ihrem Kinde auch Führung geben, aber keine väterliche.

Heilung ist Form schaffen, Form beseelen und sie wieder verlassen. Wenn etwas ganz genommen ist, ist es geheilt.

5.5. Das älter Werden ist das eine, das andere ist die Achtsamkeit für das Potential, das wir verkörpern und darauf acht zu geben, dass nach einem Unheil, sei es gross oder klein, wieder die Lichter angehen und zwar alle, um die beste Ausgabe unserer Selbst stets aufrecht zu erhalten.

3.5. Alles was im Geheimen stattfindet, im dunklen Schattenkeller, ist unerlöst und will ans Licht, drängt nach Wahrheit, nach sich selbst. Das Selbst kann man nicht verbieten, abmurksen oder sonst wie aus der Welt schaffen, ohne Schuld und schlechtes Gewissen zu provozieren. Die Verleugnung der wahren Identität ist der Grund, weshalb Menschen im Verbotenen ihrer eigenen Hölle ausharren müssen.

Gedanken sind Angebote, nicht Befehle, statt blind zu gehorchen, haben wir die Freiheit der Wahl.                                         

2.5. Wenn uns jemand etwas zu Leide tut und er selbst in eine Situation des Leides gerät, müssen wir ihm zuerst vergeben, sonst kommen wir nicht ins Mitgefühl.

Lass alle Kontrolle los, brich auf und folge endgültig und für immer der einen Richtung des Flusses, halte nie mehr an, gib dich ganz dem Gefälle des Fliessens, vertraue dem Leben, geh mit ihm, dann bist du erlöst vom Zentrum der Kontrolle. Wer den Weg wählt, ist bereits am Ziel, wer sich dem Fluss gibt, ist mit der Urquelle verbunden, dem unerklärlichen Wunder der Schöpfung, das keine Logistik je ergründen kann. Die Urquelle wird dich bewahren. dir Schutz und Geborgenheit geben, dich nähren, dir Kraft, Liebe und Freiheit, Freude und Glückseligkeit schenken.

1.5. Wenn du es jagst, geht es von dir, hörst du damit auf, kommt es zu dir. Wenn du es schon hast, bevor du es besitzt, sitzt es neben dir. Gehört es nicht zu dir, wird es gar nicht erst kommen. Es gibt also nichts zu tun.

27.4. Die deutsche Arroganz behauptet, dass das Leben logisch erklärbar ist und dass alles nicht Berechenbare rückständig ist.

Jeder hat seine Geschichte, Frage ist, ob er sie ist, oder ob er sie hat.

19.4. Selbst wenn du kein Zentrum mehr hast, weil du erkannt hast, dass du keines bist, hast du doch lange eines gehabt und der Verstand bringt dir die Energien in Form von zentralisierten, gebundenen Assoziationen stets prompt vor deine Haustüre, wie ein Vertreter, der dir wieder denselben Staubsauger verkaufen will. Natürlich sagst du, dass du nicht mehr der bist, der einmal hier gewohnt hat.

Man muss sich schon vorher für das halten, was man sein will, sei es Beruf oder Berufung, sonst wird es nicht. Ein Tiefstapler wird nie erreichen, was ein Hochstapler von Anfang an schon erreicht hat.

15.4. Die Biologie wird nicht auf einen Schlag alt, sie wird langsam älter, in Phasen, die kommen und gehen, gleich einem Flugzeug, das im Äther verschwindet. Das Leben ist Pulsation, der Tod ist gradlinig. weil er nicht mehr pulsiert. Von grosser Bedeutung ist es, wieweit wir uns mit dem Vergehen und Sterben des Körpers identifizieren, durch Gewohnheit, durch Routine, durch Achtlosigkeit. Entsprechend wird unser Denken, unser Fühlen und unser Glaube dasselbe Alter haben, wie der Körper und denselben Phasen des Sterbens unterworfen sein. Wer erkennt und weiss, wer er wirklich ist, ist diesem Sterbeprozess nicht unterworfen und erblüht zeit- und raumlos in ewiger Jugend, unsterblich und immerfort.

14.4. Leidenschaft bedeutet nicht Übertreibung, sondern Intensität. Die Qualität geht der Quantität voran.

Bleibe nüchtern, lass dich nicht den ganzen Tag von Gedanken und Vorstellungen berauschen. Sei wachsam und beobachte deine Achtsamkeit.

5.4. Das Eckige kann nicht mit dem Runden, so das Bleichgesicht nicht mit der Harmonie.

4.4. Es ist der Körper, der die Seele verlässt. Die Seele geht nirgends wohin, sie ist schon an allen Orten, wo man hin kann.

Das Zentrum und die Grundlage, auf der die ganze Medizin aufgebaut ist, ist die Eugenik und in der Folge das Fördern von Krankheiten, die sich ganz nebenbei, gut verkaufen. Es spielt keine Rolle, ob der Patient die Krankheit oder die Kosten überlebt, die Eugenik ist der Reduzierung der Menschheit verschrieben, gut versteckt hinter dem Eid des Hippokrates.

3.4. Es kommt nicht darauf an, was du denkst, aber ob du glaubst, was du denkst.

Wer Gefühlen offen Zugang gewährt, kann sich auf sein Gefühl verlassen. Er hat Zugang zur emotionalen Intelligenz und weiss, wie Gefühle sich anfühlen. Fehlt Gefühlen der Raum sich zu entfalten, leben wir emotional in Unsicherheit, das heisst, der Verstand wird überaktiv, weil er sich in ständiger Alarmbereitschaft befindet. Dann muss der Glanz her, die polierte Erscheinung, das unantastbare und perfekte Image.

2.4. Sicherheit schürt Angst, Angst bringt Rendite und zerstört die Lebensqualität. Geld oder Leben? In der Unsicherheit des Lebens ist beides möglich, denn Unsicherheit ist ein wichtiger Teil der Ausprägung des Soseins.

Es braucht einen gewissen Spielraum, ein gutes Mass an Toleranz im Umgang mit den Begebenheiten des Lebens. Wenn jede kleinste Erschütterung ins Gewicht fällt, führt dies zu Hypersensibilität, der Grundlage für Allergie. Manchmal muss man einfach unerschütterlich und unverwüstlich stehen, wie ein Fels im Meer und in den Urgrund vertrauen.

Ablehnung ruft nach Schuldgefühlen, welche der Rechtfertigung dienen sollen, das Geburtsrecht zu beweisen.

1.4. Die Quelle ist in jeder Art von Wesen stets dieselbe. Wir tragen sie in unserem Herzen, sie schenkt uns das Leben, nährt uns, erhält uns und nimmt uns wieder mit sich fort, wenn wir müde sind. Wenn diese Quelle das Urprinzip allen Lebens ist, ist es doch ganz natürlich, dass wir sie verehren, uns ihr hingeben und ihr dienen, wohlwissend, dass wir selbst zur Quelle gehören, sowie der Sonnenschein zur Sonne. Das alleine ist Religion, Rückverbindung zur inneren Herzensquelle.

31.3. Einseitigkeit unterbricht den Lebensimpuls und die Spontaneität. Das Leben ist lebendig und wer lebendig ist, fliesst mit dem grossen Strom der ständigen Veränderung. Auch wenn etwas noch so tugendhaft und vorbildlich erscheint, immer wieder braucht es den Wechsel, um uns zu wandeln und wieder neu zu werden. In diesem Fliessen gelingt die bestmöglichste Ausgabe unserer selbst am besten und das Sosein nimmt Farbe an. Dann gibt es keinen verpassten Augenblick mehr, der in der Vergangenheit herumgeistert, um nachzuholen, was vorbei ist. Doch Mitten im Fluss und auf der Reise, finden sich auch ruhige Momente, stille Räume der Liebe, tiefe Augenblicke des Seins.

29.3. Das menschliche Kollektiv ist ein grosses Meer schlafenden Bewusstseins. Nur einzelne Individuen sind es, die erwachen und zu Bewusstsein kommen. Hier leben die Künstler, die Philosophen, die Spinner, die Erfinder und all diejenigen, die das Kollektiv mit ihren Ideen, Visionen und Kreationen nähren und voranbringen. Sie sind das frische Quellwasser, das in den dickflüssigen Tümpel der Menschheit fliesst.

28.3. Das Ego will immer perfekt sein, es erlaubt sich keinen Fehler. Geschieht trotzdem einer, fühlt es sich schuldig und verdrückt sich, oder es projiziert die Schuld nach aussen. Das ist die Verwechslung von Perfektion und Vollkommenheit.

Es ist paradox, aber wie grösser der Abstand zwischen dem individuellen Bewusstsein und der Bewusstlosigkeit des Kollektivs wird, wie besser, gekonnter und souveräner muss der Umgang mit ihm sein.

21.3. Was kann der Verstand schon tun, wenn wir ihm nicht zuhören? Das Befolgen der linearen Logik ist sein Problem. Wir sind inzwischen lebendig.

Freiheit bedeutet, Lieben zu können wie wir sind und dass nichts uns zurückhalten kann, so zu sein.

20.3. Aus Liebe kann man vieles falsch machen, genauso wie mit der Lieblosigkeit, jedoch nur auf der Ebene der Bedingungen, der unfreien Liebe.

Wir brauchen nichts zu verändern, nur zu Bewusstsein zu kommen, dann verändert es sich von selbst.

Das was am Schmerz weh macht, ist das Wehren. 

Das Wasser des Lebens ist fliessend, lebendig, flüssig, veränderlich, jedes Feststehen, jeder Verhalt hat die Tendenz, sich zu materialisieren. Doch die Tiefe des Erlebens, liegt in der Hingabe an die Quelle.

Die Sucht nach Erleben ist eine naive Verwechslung von Lebendigkeit, hinter der die Angst vor dem Tod lauert.

15.3. Ein Mensch mit Widersprüchen will spielend erproben, wie weit er gehen kann, bis er sich entscheiden muss, denn mit der Wahl verliert er die Möglichkeit des Wählens. Er ist ein Flieger und möchte frei im Raum bleiben und seine schöpferischen Fähigkeiten nicht an die Schöpfung binden. Aber irgendeinmal muss er dann doch,  sonst bleibt seine Kreation formlos.

12.3. Wir alle haben ein göttliches und menschliches Recht auf unbehelligte Freiheit.

Sich nicht schützen, ist der beste Schutz, denn er bezeugt, dass wir geschützt sind. Sich schützen bezeugt, dass wir  ungeschützt sind und führt in der Folge zur Provokation eines Angriffs.

11.3. Wenn ein Mensch nicht an seine Quelle geht und sich selbst nährt, muss er auf die Jagd nach Energie bei anderen Quellen gehen. Der kosmische Witz ist, dass es nur eine Quelle gibt.

Musiker, Maler und andere Künstler sind Medien, sind Gesandte der Seele, sie bringen den Himmel auf Erden.

9.3. Die heutige Gesellschaft ist seelisch am Verhungern, aber sie ist sich dessen emotional nicht bewusst, da die Digitalität die Wahrnehmung ausschaltet.

5.3. Die Herausforderung des biologischen Alters und dessen Erscheinungsbild ist es, mit der Abfertigung der Menschen, die uns für den Körper halten, wissend umzugehen und der inneren Jugend treu zu bleiben.

27.2. Der Verstand ist ein Possenreisser, ein Clown und Schauspieler, ein Problemlöser, ein Bösewicht, ein Befehlshaber, ein Recht- und Machthaber, eine Erinnerungs- und Kopiermaschine, ein Bewertungs- und Verurteilungsinstanz, ein Zentrum der Angst, das sich selbst antreibt. Wer nicht achtsam ist, kommt immer zu spät, denn der Verstand ist schon vor ihm da. Dann kommt der Versuch, ihn zu kontrollieren und in Schach zu halten, aber die verpasste Aufmerksamkeit lässt sich nicht nachholen. Es setzt lediglich das Prinzip von Ursache und Wirkung in Gang und damit wirst du zum Teil des Verstandes, das heisst, der Verstand bekämpft sich selbst. Einzig durch achtsame Beobachtung, bist du schon da, bevor das Theater des Verstandes beginnt. Durch den Scheinwerfer des Bewusstseins, verstummt der Verstand schlussendlich.

23.2. Die Statistik ist das Werkzeug der Ärzte, um mit extremen Konsequenzen von Krankheitsbildern zu drohen und Angst zu schüren. Diese Mischung aus Angst und Glaube materialisiert das Krankheitsbild mehr, als das Unheil selbst. Im Kern dieser manipulativen und negativen Suggestionen durch die Statistik, herrscht die Absicht, durch Angst und Hilflosigkeit Profit zu schlagen. Das ist das Unwesen der Eugenik, ob bewusst mit Absicht, oder unbewusst durch Ausbildung geprägt. Ein Krankheitsbild gibt es nur einmal, denn der Mensch ist einmalig, eine ganz besondere Konstellation von Möglichkeiten der Entfaltung und deren Hindernissen, die es zu überwinden gilt.

17.2. Am Alten und Vergangenen festhalten, ist ein Versuch, sich an sich selbst festzuhalten, am Wahren, der wir immer waren, immer sind und immer sein werden, am unwandelbaren Wesen in uns, das in allen Veränderungen stets dasselbe bleibt, das in seiner Vollkommenheit kommt und als solches wieder geht. Wenn wir das erkennen, hört das Festhalten auf und Veränderungen sind kein Verlust mehr.

Die alte Welt ist nicht wertlos, weil sie vergangen ist, sie behält ihren Wert als Fundament, auf dem eine neue Welt erstehen kann. Die neuen Blätter und Früchte am Baum können nur wachsen, wenn der Baum mit seinen Wurzeln geerdet ist. Das achtlose Fortwerfen der Kultur der Herkunft aus Wertlosigkeit, ist ein Zeichen von Depression. Nichts ist wertlos, alles sollte integriert werden, zum Ganzen hinzugefügt. Auch die neue Welt wird bald wieder alt sein, aber deshalb nicht wertlos. Alles sind Möglichkeiten, Schöpfung zu gestalten.

15.2. Einfachheit, Dankbarkeit, Mitgefühl und Souveränität, sind die Grundpfeiler eines göttlichen Wesens auf Erden.

Man muss dem Universum schon einen klaren Befehl geben, um den Wunsch zu manifestieren. Danach jedoch muss er absolut losgelassen werden, um das Werden nicht zu stören, denn das Wollen annulliert die Bestellung, weil man nicht darauf vertraut und glaubt, dass es wird.

10.2. Gegen die allgemeine Verblödung und das kollektive Mitmachen und Dabeisein, gibt es kaum Begrenzungen; jeder ist willkommen, der sich total gehen lässt. Daumenschrauben gibt es nur für den Einzelnen, der sich der Verblödung des Kollektivs nicht überlässt. Individualität ist schon fast ein Verbrechen und eine eigene Meinung zu haben, total veraltet. Diese sozialen, durch die Gleichschaltung der Digitalität entstandenen Angewohnheiten und Nachäffungen der Normalen, sind nur Tarnung vor den bösen Hunden der Diktatur. Sie haben keinerlei Herzblut.

9.2. Die Welt braucht sich nicht zu verändern, nur unsere Wahrnehmung. Was den Unterschied macht, ist die Erkenntnis, dass die Welt in mir ist. Wenn ich kein eigenes Zentrum bin und habe, haben auch alle anderen Menschen kein Zentrum mehr, dann ist alles Eins und die Welt in mir. Alles was zu uns gehört, findet unserem Wesen zugehörend statt. Wir brauchen nichts zu tun, das Bewusstsein der Ganzheit arrangiert alles von selbst.

Ältere Menschen haben manchmal den Vorteil, dass sie mit Respekt aus Schonung bemäntelt werden. Das rührt aus Mitleid und ist natürlich für das gereifte Bewusstsein eine noch schlafende Verkennung, aber trotzdem ist es ein Zeichen von Menschlichkeit.

4.2. Der Seelenverlust durch die Digitalität, ist das Ende des Vertrauens in das Menschliche, welches nicht durch Kontrolle und Sicherheit wieder hergestellt werden kann. Es erstarrt im eiskalten Herzen. Ein neuer Menschentypus entsteht: der digitale Sklave, die Vergöttlichung des Egos, oder die Herrschaft der Angst.

1.2. Transhuman ist ein Begriff der WEF- Kapitalisten. Er bedeutet Seelenbestattung durch Digitalität, Löschen des Seelenfeuers und Zerstörung der Menschlichkeit. Im Grunde dieser schwer kranken Elite lauert bedrohlich eine Wahnsinnsangst vor der Liebe. Die wahre Transformation wird nicht eine einseitig digitale sein, sie ist eine spirituelle Offenbarung der Seele. Die göttliche Humanität liegt ganz und gar in der seelischen Entwicklung des Menschen. Fürchtet euch nicht!

17.1. Was wir erleben ist nicht so von grosser Bedeutung, viel mehr kommt es darauf an, wie wir es erleben.

Sport erreicht den Körper nicht, denn er rennt am Seelischen, am Wesen und daher an der Gesundheit vorbei. Er ist ein mentales Diktat des Zeit und Raum- Ichs, das sich dadurch stark macht, den Körper mit Vorlagen zu jagen, um ihn zu fordern, schneller und besser zu sein als andere.

4.1. Macht funktioniert nur über Kontrolle und diese wird als Sicherheit verkauft. Wer sicher sein will, muss sich einsperren lassen.

Dass die bedingungslose Liebe nicht wertet und bewertet, bedeutet nicht, dass das Unterscheidungsvermögen in einer gewissen Naivität verloren gegangen ist.

10.1. Ärzte und andere Pharma- und Drogenverkäufer, sind allesamt Eugeniker, deren Absicht es ist, ihre Mitmenschen zu vergiften und sich daran zu bereichern.

Das Altwerden fängt mit Gruchsen und Stöhnen an. Willst du jung bleiben, musst du singen und lachen.

5.1. Das Ego ist pervers, es ist die Polarität im steten Dafür und Dagegen. Manchmal zieht es den einen Teil vor und lehnt den anderen ab und umgekehrt. Ahmt das Ego das Selbst nach, gesellt sich ein Dritter dazu, welcher über die zwei urteilt und richtet. Das ist dann exakt das mentale Selbstbild.

Auch das Alter hat seine Würde verloren und wird der Rendite halber verdummt. Den alten Menschen werden Kleider in Leucht- und Sicherheitsfarben übergestülpt, Uhren mit Notfallknöpfen umgebunden und deren Sicherheitsüberwacher mehr, um die Angst vor Krankheiten und Unfällen zu schüren. Wie mehr Angst, wie mehr Sicherheit, wie mehr Rendite.

Ein klares Unterscheidungsvermögen, ist einer gleichgültigen Welt ein Dorn im Auge.

Alle finsteren Energien wie Angst, Hass, Erpressung, Korruption und Krieg, kommen aus dem verbotenen Bereich einer unerlösten Sexualität, die nie befreit und kultiviert werden konnte, weil sie verboten war. Wo Verbote sind, ist keine Erfahrung möglich.

4.1. Das Ego ist ständiger Mangel, ständiges Ungenügen und Fehlen von Inhalten, die es zur Perfektion und zur idealisierten Tabula Rasa erforderlich hält. Es muss also viel getan werden, um dem Mangel abzuhelfen und die Probleme zu lösen. So kommt das Grundgefühl auf, der Mangel im Innern und der Unfrieden im eigenen Haus, könne durch äusseres Hinzufügen behoben werden. Mit dem Leben sein, so wie es ist, das ist Frieden.

Was sollen wir uns als Liebende um Freundlichkeit und Verhalten bemühen.

Pirschen ist die Verstellungskunst, mit offenen und verdeckten Karten zu spielen. Es ist Intelligenz der Liebe in Aktion, die sich verdeckt und offenbart in einem fort. Es ist die Kunst, im Fluss zu bleiben und die Ströme des Lebens zu dirigieren. Es ist der Garant für Freiheit und lässt kein Absinken mit negativen Gefühlen zu. Die Alternative wäre blöd hinzustehen und in nackter Ehrlichkeit zu verharren.

3.1. Geld ist das Ergreifen nach der göttlichen Herkunft, nach dem Ersatz für Vollkommenheit.

Der Schlaf der Bequemlichkeit träumt eine heile Welt in gleichgültiger Verantwortungslosigkeit; er ruft nach Sicherheit und diese nach Kontrolle, nach Bevormundung. Dieser Raubzug gegen jegliche Selbstverantwortung, ist der Entzug des göttlichen Geschenkes freier Selbstbestimmung. So sieht es aus, mit dem Eldorado der Bequemlichkeit.

Die Welt der Menschen ist eine Seelenwüste. Sie verliert Gehalt, Essenz und Substanz und wenige sind es, die es bemerken.

Bist du ganz da, ist Erinnerung überflüssig und der Verstand muss nicht ständig eine vergangene Situation reparieren, wo du gerade nicht warst. Die kleinkindlichen Jahre sind völlig frei von jeglicher Erinnerung.

21.11. Der Schamane ist ein Vertreter des Seelenwesens. Er arbeitet auf die Demontage des Egos hin, um dem wahren Selbst zu helfen, sich zu gebären. Nicht alle, aber einige Künstler, Musiker und Dichter, tun dasselbe.

Es ist die Angst vor emotionaler Begegnung, vor dem Aushalten von Gefühlen und dem Umgang mit dem Seelischen, das die Feindbilder nach aussen Projiziert, um von der Kränkung abzulenken, die der Verlust emotionaler Intelligenz mit sich bringt.

18.11. Das Ego ist gekreuzigt worden. Keiner hat es verstanden, Nun sitzt es auf dem Thron und spielt lieber Gott.

Krankheit entsteht immer dann, wenn wir etwas ausklammern, das dazu gehört.

10.11. Wenn wir in der Liebe bleiben, sind wir zu Hause, sind geborgen, genährt und geführt. Die Konsequenzen der Verführung durch den Verstand, mit seinen Differenzierungen und Bewertungen, lässt uns mit leeren Händen im Regen stehen.  

6.1.. Wenn etwas aus der Übung geraten ist, sollten wir uns fragen, ob die Suppe wieder aufgekocht werden sollte, oder ob es nicht vielmehr Zeit wäre, die Wiederholung zu umgehen und Neues willkommen zu heissen.