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Perlen des Tages

Erkenntnisse und Eingebungen über das menschliche und göttliche Geschehen auf Erden.

Sei stark, furchtlos und unbeugsam, folge unerschütterlich dem Weg Deines Herzens.

 

OM Namaha Shivaya                                          

                   

              

                

 

 

 

 

7.1.22 Die schönste und erfüllendste Zugehörigkeit auf Erden liegt darin, dauerhaft in das Leben verliebt zu sein und die Trance des Liebens zu halten und niemals abzubrechen.

13.1. Das Niedere kann das Höhere nicht kontrollieren, nur das, was unter ihm liegt. Bist du dir dessen bewusst, stehst du über jeglicher Kontrolle.

20.1. Wir verstehen unsere Lebenserfahrungen erst, nachdem wir sie gemacht haben. Trotzdem aber machen wir es umgekehrt und wollen verstehen, bevor es getan ist.

27.1. Viele Menschen gibt es, die sind immer gerade nicht da, auch wenn sie körperlich da sind, sind sie doch innerlich fort, nicht bei sich und zu Hause nicht anzutreffen. 

4.2. Auf der grundlegenden und nackten Tatsache der Sexualität, wird am meisten gelogen, denn das Gute, das das Lebendige ist, geschieht durch das einfache Gesetz der Anziehung. Wird es verleugnet, gibt es keine Entfaltung zu den darüber liegenden Bereichen. Die Spiritualität fängt im Becken an.

5.2. Alle Zeit die es gibt, die es jemals gab und geben wird, ist jetzt. Zeit läuft nicht ab, sie ist.

16.2. Die Gesundheit gehört nicht in die Politik, sowenig wie die Religion und der Glaube. Die Politik ist reine Wirtschaftsgläubigkeit und frägt nur nach der Rendite.

3.3. Geld ist Macht, aber nicht Recht. Das Ende der Macht beginnt mit dem Recht.

4.3. Viele Frauen haben es längst verlernt, den Gesang und die Verehrung eines Mannes zu würdigen und erleben die männliche Werbung als sexuelle Bedrohung. Das ist das grosse Sterben der Anziehungskraft zwischen den Geschlechtern, welches der Digitalität Tür und Tore öffnet.

7.3. Der Grössenwahnsinn des Menschen ist unfassbar! Die Intelligenz dummer Machthaber, deren einziger Antrieb das Haben ist, reicht nicht einmal dazu aus, zu erkennen, dass der Herzschlag von etwas Höherem gelenkt wird. Die Blindheit der von Macht geblendeter, nach Ergreifen Süchtiger, seelenlosen Menschen, die nicht die Fähigkeit des Fühlens besitzen, gleicht einem unmusikalischen Kind, das ein Orchester dirigieren will. Das Antreten gegen die geistigen Gesetze, die jedes Herz schlagen lassen, die seit Ewigkeiten die Expansion der Seele und Transformation des menschlichen Wesens voranführen, ist eine solch unfassbare Dummheit, dass sie es nicht einmal verdient, beachtet zu werden, wäre da nicht das grosse Leid, das sie mit sich bringt! Dies ist nun definitiv das Ende des Kapitalismus, die Dummheit zerbricht an sich selbst!

16.3. Es gibt nichts Besseres als das, dass man anderen gibt, was man selber nicht hat.

Humanität bedeutet Liebesfähigkeit, das Empfinden von Empathie, das Mitfühlen mit anderen Wesen, das Erkennen, dass es den anderen nicht gibt.

21.3. Wir kommen als formlose Wesen auf Erden und versuchen eine Form zu kreieren, um darin ausdrücken und offenbaren zu können, wer wir sind. In dieser Raum und Zeit- Dimension gibt es jedoch nichts, was uns im Innersten wirklich verändert und wir verlassen diese Erde so, wie wir gekommen sind. Unser Wesen ist unwandelbar, es ist bereits alles, was es jemals sein kann, ihm fehlt nichts zur Vollkommenheit. Das ist es, was wir wirklich zum Ausdruck bringen wollen.

Dummheit ist nun doch messbar geworden und am Prozentsatz derer, die der Einladung zum Selbstmord gefolgt sind, lässt sich die Summe fehlender Intelligenz ablesen.

29.3. Die Realität der Menschen besteht aus dem Traum, den die meisten träumen. Das ist die Ebene des kollektiven Bewusstseins. Würden sie einen Traum von Liebe und Freiheit träumen, würde auch dieser wahr, aber das Bewusstsein hat sich noch nicht auf diese Schwingung erhoben.

4.4. Wir sind vorübergehend Besitzer von drei Körpern, dem biologischen, dem Gefühlskörper und dem Denkenskörper. Wir können uns also fortbewegen und wir können Fühlen und Denken. Die Wahrung des Gleichgewichts dieser Einheit, ist der Weg der Transformation, der ganzheitlichen Entwicklung vom Menschlichen zum Göttlichen und das ist der Sinn des Hierseins. Kommt es zu einem Ungleichgewicht, leidet immer der untere Körper zusätzlich. Die Digitalität, als ein Auswuchs mentaler, einseitiger Entwicklung, die das Wesentliche längst verlassen hat und damit auch das Physische, führt zu einer Entartung der menschlichen Entwicklung. Sie ist reine, abstrakte Information, ohne Hände, Beine und Füsse, ohne ein atmendes Herz, ohne eine Empfindung von Dasein. Wenn die Seele nicht zu Wort kommt, ist eine ganzheitliche Entwicklung nicht möglich und die Einseitigkeit führt zur Degeneration. Dieses Ungleichgewicht kann die Seele nur über das Leid wieder ausgleichen und das tut sie auch. Es ist also wahr: nur ein grosses Herz kann sich einen grossen Kopf leisten.

11.4. Ein Meister der Veränderung ist und bleibt formlos. Alles Leid kommt vom Ergreifen und der Identifikation mit einer Form.

Eine kulturlose Loyalität im Einverständnis mit dem Zeitgeist, ist nicht das Ja zum Leben, sondern ein Mangel an gutem Geschmack und Stil.

Wer nach aussen schaut, träumt, wer nach innen schaut, erwacht. (C.G. Jung)

12.4. Beschwert euch und wehrt euch, es ist nie zu spät! Empört euch, gehört euch und liebt euch und widersteht! (Konstantin Wecker)

16.4. Gott gab dem Menschen den freien Willen, zu gestalten und zu verändern wie es einem Schöpfer entspricht und legte damit die Verantwortung für sein Tun oder nicht Tun in seine Hände. Das ist nicht- Einmischung, oder Freiheit, wohlbedacht aller Konsequenten. Es liegt also in des Menschen Hand, ob er sich Himmel oder Hölle erschaffen will, denn es wird ihn beides ereilen. Diese Freiheit eines freien Willens, ist das Urprinzip des Lernens und Wachsens durch Erfahrung. Es ist das stete Wachsen und Reifen der eigenen Verantwortung.

17.4. Die digitale Verblödung hat die Menschen seelisch kastriert und in die Zerstörung aller kulturellen Werte geführt. Das ist der dramatische Untergang der alten Welt. Was gross ist, bricht auseinander, was klein ist, tut sich zusammen. Am dunkelsten Punkt erscheint nun das Licht und es sind derer vieler, die es bereits sehen können. Eine neue Welt entsteht durch Menschen, die ihr Herz auf dem rechten Fleck haben. Es sind Menschen, die an eine höhere Ordnung glauben und an einen tieferen Sinn. Es sind Menschenwesen mit Empathie, die staunen können vor dem Wunder Gottes. Es sind Menschen, die Liebe empfinden können und fähig sind, andere zu lieben. Sie sind es, die überall die lokalen Bausteine zusammenführen, für eine neue Erde und einen neuen Himmel.

20.4. Der Kapitalismus ist snobistischer Rassismus und bedient sich der Eugenik, oder dem Massenmord, um nicht zur Lobby Gehörende zu plündern und auf möglichst lukrative Art zu beseitigen. Der Kommunismus ist eine Entartung mentalen Machtgefüges und mehr am Herrschen und Befehlen krank, als am Haben. Nun liegen sie beide im Kriege, der Kapitalismus und der Kommunismus. Jeder erblickt im anderen sein eigenes, verbrecherisches Vorhaben, um jeden Preis ganz und gar alleiniger Herrscher zu sein. In dieser Konfrontation explodiert der ganze polare Streit um die Vorherrschaft des einen gegen den anderen. Aber nur einer kann gewinnen und das bedeutet, dass sie sich gegenseitig zerfetzen. Wie denn auch sonst, könnte die Angst vor der Ohnmacht besser besiegt werden!

28.4. Die Wurzel des Krieges ist das Verbot, so zu sein, wie du bist und dessen Projektion auf den Spiegel der Welt.

3.5. Für die Digitalität, die aus einer einseitigen Entwicklung zu einem Auswuchs mentaler Entartung geführt hat, bezahlen wir mit unserem Herzblut, unserem Gemüt, unserer Lebensqualität und unserem ganzen Menschsein, als humane Wesen göttlicher Natur.

4.5. Das unfassbare an der aktuellen, global menschlichen Situation ist die Tatsache, dass wir für eine solch versteckte und verlogene Kriegsführung, noch keine Erfahrung haben und erst lernen müssen, damit umzugehen. Das ist die Zeit, die es braucht, um zu erwachen, die Siebenschläfer nicht einkalkuliert.

Die menschliche Masse ist wie ein breiter Fluss, der augenblicklich die Farbe annimmt, die in den Fluss geworfen wird. Nicht nur die Gewohnheit und die Bequemlichkeit sind dafür verantwortlich, sondern vor allem das Fundament des Glaubens. Die Abschaffung seelischer Kulturwerte wie Humanität, Ethik, Philosophie und Religion, führt zu Unstabilität, Leichtgläubigkeit und Gleichgültigkeit für alle Seelenkörper. Das ist der Ausgangspunkt, wo jede dumme Abträglichkeit sofort zum Lifestyle  wird und wie ein Modegag, die Dummheit der Masse anführt.

7.5. Die Verlockungen des Mental- und Denkenskörpers, in seiner abstrakten und digitalen Form, wie wir sie heute sehen, sind keine Abkürzung ins Paradies, sondern lediglich ein Wahn von Möglichkeiten unbeseelter, nicht lebendiger Information. Wenn das Selbstbild sich mit dem Denken identifiziert und sich nicht auf die beiden unter ihm liegenden Körper einlässt, erstickt es und geht an sich selbst zu Grunde. Es ist der Gefühlskörper, der die Verbindung zur Form, zur Materie, zum physischen Körper herstellt, da, wo das Leben stattfindet, erlebbar, spürbar und erfahrbar ist. Ohne die Emotion kann der Mentalkörper nichts bewirken, keine Materie gebären, keine Form erschaffen, seine Information ist nicht lebendig, hat keinen Träger, keine Erdung, keine Rea- lität.  Menschen, deren Lebensinhalt nur noch darin besteht, Informationen zu senden und zu empfangen, sind ein leichtes Spiel für weitere Versklavungen. Vom Mentalkörper zum Herzen aber, gibt es keinen Weg, nur über das lebendige Fühlen, das eine Brücke zum Wahren ist, trotzdem aber nicht das Wahre selbst.

18.5. Die meisten Menschen tragen von Geburt auf eine soziale Maske, eine von den Eltern und der Umgebung anerzogene Programmierung, durch dessen Färbung sie die äussere Welt erblicken und sich bemühen, sie dem eingemeisselten, inneren Bild anzupassen. Und weil das die meisten tun, fühlen sie sich durch das Recht der Vielen, in ihrem Glauben an die Realität, bestätigt. Den Rest besorgt die Gewohnheit.

Auf den ersten Blick scheint es, als würde die Menschheit nur noch aus zwei Lagern bestehen, dem Todestrieb der Zerstörung und der digitalen Verblödung. Aber es gibt noch eine andere Welt, von welcher fast niemand spricht, die geistige Welt, unsere Führer und Beschützer.

27.5. Du kannst um die ganze Welt reisen, schlussendlich begegnest du immer nur dir selbst. Die Liebe und die Freiheit die du suchst, wirst du niemals finden, weil du sie bist. Der, den du suchst, ist der, der sucht.

29.5. Der Unwissende weiss nicht, dass er unwissend ist, so wie der Unmusikalische nicht hört, dass er unmusikalisch ist, der Dumme nicht merkt, dass er dumm ist und der Wahnsinnige nicht spürt, dass er wahnsinnig ist. Aus dieser Betriebsblindheit werden Fehler gemacht, die nicht als Fehler erkannt werden, die zu Handlungen führen, die nicht bewusst sind und Folgen nach sich ziehen, die nicht gewollt sind. Das ist der Albtraum  der schlafenden Menschheit.

30.5.Wer anderen eine Grube gräbt, der fällt selbst hinein, das ist eine alte Volksweisheit. Auf den heutigen Tag übersetzt heisst dies, dass die Verbrecher sich zwanghaft immer weiter ins Verbrechen hineingeisseln müssen, weil Umkehren Bestrafung und Konsequenzen nach sich ziehen würde. Auf dieser Einbahnstrasse gibt es kein Zurück, der Weg führt eindeutig in die Abfallgrube. Die Getriebenheit und der ganze pathologische Zwang, an einer nicht beseelten Ideologie festzuhalten, wo jeder genau weiss, dass es kein Entkommen gibt, weder in die eine, noch in die andere Richtung, ist eine Folge der Flucht vor der eigenen Aufrichtigkeit, der Liebe, der Wahrheit und der Menschlichkeit. Es ist reine Blasphemie und schäbige Leugnung, ein göttliches Wesen aus höheren Dimensionen zu sein. Wie viel Dummheit braucht es wohl, um es mit dem ganzen Universum aufzunehmen!

2.6. Die finanzielle Völlerei und Mästerei, als Pathologie des Habens, Sucht des Ergreifens und Macht des Besitzens, ist die Wurzel allen Unfugs, allen Leids und der direkte Weg ins Verderben. Geld oder Leben, scheint die ultimative Entscheidung für den falschen oder richtigen Weg darzustellen. Glücklicherweise gibt es aber auch Beispiele von Menschen, die gut mit Geld leben können, ohne damit Schaden anzurichten. Bestimmt ist es eine Frage der Intelligenz und diese ergibt sich aus dem Reifungsprozess der Seele. Die krampfartigen Bemühungen jedoch, seelische Werte zu unterbinden, zeigt die von Angst entstellte Fratze der Unterbelichteten. 

Eugenik bedeutet Reinigung und Plünderung durch Völkermord, ein kapitalistischer Snobismus Auserwählter, die sich rein durch das Privileg des Habens das Recht geben, das fünfte, siebente und achte Gebot der christlichen Religion, mit Füssen zu treten.

6.6. Das Leben ist immer so, wie es ist, ob du es so nehmen kannst, oder nicht, aber es ist nie so, wie es nicht ist und niemals so, wie es sein sollte.

13.6. Ist es nicht ein Widerspruch, wenn der Mann frägt: hörst du mich? und die Frau antwortet: nein! Ist es nicht dasselbe, im Gehorsam an die Lüge gegen das Verlogene zu revoltieren?! Ein in sich widersprüchliche Kraft ist nutzlos und erschöpft sich selbst.

16.6. Im Zusammensein ist die Liebe die Freiheit, im Alleinsein ist die Freiheit die Liebe

20.6. Ich mag es kaum erwarten und freue mich entsetzlich, auf den nicht mehr allzu fernen Tag, an dem wir all jene einsperren, die uns einsperren wollten. 

29.6. Angst macht alles riesengross, nur uns selbst nicht.

Heiterkeit, Humor und die richtigen Worte zur richtigen Zeit, sind der Schlüssel zum Ausbruch aus jedem Gefängnis.

Manchmal ist es richtig, auch wenn es nicht stimmt. Verstehen kann man das nicht, aber erleben.

1.7. Freiheit ist erlaubte Liebe, weil Liebe die Erlaubnis ist, frei zu sein.

6.7. Wer liebt hat Recht und darf rücksichtslos drauflos lieben, er ist jederzeit und überall, mit allen Wesen der Schöpfung und allem Leben, in vollkommener Harmonie.

Der Körper muss frei sein, sonst kann die Seele nicht lieben und der Geist nicht fliegen.

Man kann nicht nur glauben, was nicht wahr ist, sondern sich auch weigern, zu glauben, was wahr ist.

9.7. Diese stark evolutive, verändernde und alles mit sich reissende Kraft, die wir alle spüren, ist eine Transformation des Lichts, des Guten, des Bewusstseins, der Liebe und der Freiheit. Alles Festhalten und Betonieren von alten Glaubenssätzen, Religionen und Regierungsformen, sind nun endgültig dem Untergang geweiht und die Fratze des Bösen, des Heimlichen, Verbotenen und Versteckten kommt ans Licht. Es gibt keine Transformation dunkler Mächte, all ihre Pläne sind ein Konstrukt der Verzweiflung, ein verendendes Zappeln an der Angel des blinden Zufalls. Finstere Geister sind unterbelichtet und glauben sich deshalb als die wahren Vorreiter einer neuen Ära. Solche Dummheit aber lässt sich nicht transformieren, sie erlischt, wenn das Licht erscheint. Die Menschheit befindet sich unumkehrbar auf dem Weg zu höheren Stufen des Bewusstseins.

11.7. Die Person als der Filter unserer Lebensgeschichten und Erfahrungen, bewirkt die persönlich gefärbte Sicht der Dinge. Das Zentrum bildet das Ego, das Tag und Nacht alles in schwarz und weiss sortiert, um dem Schwarzen zuvor zu kommen und dem Weissen voraus zu eilen und zu verhindern, dass sich etwas Schwarzes wiederholen kann, oder etwas Weisses unvorhergesehen eintreffen kann. Diese Kontrolle und ständige Überwachung des Individuums über seinen Status Quo, hat sich als ein Kollektivproblem manifestiert, das nach aussen projiziert, jeden und alles kontrollieren will. Der gesunde Egoismus zeigt sich in seiner abstraktesten, grellsten, unmenschlichsten und entstelltesten Art und erscheint als Antichrist, der die Liebe erneut ans Kreuz schlägt. Schon oft, in der Geschichte der Menschheit, trat er auf um zu nehmen, zu plündern, an sich zu reissen und über Leichen zu gehen. Man schaue sich die Menschenkinder an, Frauen und Männer, Mütter und Väter, die innerlich zerrissen, wie hypnotisiert Kriegen dienen, die gegen das Gute und die Liebe gerichtet sind und sich stark genug wähnen, gegen das ganze Universum anzutreten. Keinem kommt es im Entferntesten in den Sinn, dem anderen entgegen zu kommen und gemeinsam und miteinander voran zu gehen. Was sich hier vor uns als entstellte und krankhafte Fratze zeigt, ist der Zerfall des Ego- Zeitalters, das zu Gunsten einer unendlichen und grenzenlosen Ära der Menschheit, abtreten muss, weil es die evolutive, sich ausbreitende Energierichtung des Universums, erfordert. 

Sucht ist das Suchen nach dir selbst, das niemals gefunden werden kann, weil du es bist. Auch kann Sucht nicht reduziert, nur beendet werden oder nicht. Es braucht eine eindeutige Entscheidung, mit dem Leben oder dem Tod zu gehen. Leben bedeutet sein, was du bist, schon immer warst und immer sein wirst.

Ein Mann sollte dem inneren Mann einer Frau gegenüber erhaben sein, so wie eine Frau der inneren Frau eines Mannes nicht zurückstehen sollte.

13.7. Achtsamkeit ist nicht Denken, ist ständiges eingestimmt sein in das wahre Sein, das Ich Bin, immer war und niemals nicht war. Dies ist die Alternative zur Gefangenschaft im unaufhörlichen Gedankenstrom. Eine andere gibt es nicht. Das ist Weihnachten für immer.

21.7. Das Allerwichtigste als Mensch und Humane, ist die seelische Identität, ein fühlendes Wesen zu sein, das in seiner göttlichen Wesensart einmalig ist. Diese erhabene Sicht, ist jedoch nicht allen zugänglich. Es gibt auch Zeitgenossen, die in ihrer beschränkten, nur globalen Sicht, sich gegen das ganze Universum stellen. Von sich selbst hypnotisiert, meinen sie in krankhaftem Wahn, selbst das Höchste zu sein. Ihr Wesen, das längst ausgeblutet und vertrocknet ist, zeigt auf, dass die frühkindlichen Verletzungen und der darauf folgende Wesensverlust, sich nicht verstecken lassen. In der Folge behaupten sie monsterhaft und eiskalt, die Seele habe ausgedient und müsse abgeschafft werden. Was haben diese Mütter bloss getan! Auch sie werden sterben und ihre Seele wird ihnen folgen, in ihre eigens erbaute Hölle. Dort werden sie nichts mehr brauchen und werden dennoch glücklich sein. Das mögen wir ihnen durchaus gönnen, Hauptsache, sie schaden niemandem mehr.

22.7. Willst du nicht ein Sklave des Denkens sein, dann denke nicht darüber nach, was du denkst, oder gedacht hast, sondern beende es, in dem du es ignorierst.

Jeder Mensch spürt unabhängig aller Regeln und Vorschriften, was Recht ist und was nicht. Auf dieser inneren Gewissheit eines jeden, steht das Recht der Demokratie aller. Auf was für einer Grundlage sollten die Vorschriften eines Staates befolgt werden, der das Recht nicht anerkannt? Das Befolgen von Unrecht, führt zu Anarchie und Chaos, dem Eldorado der im Tiefschlaf sich befindlichen Degenerierten und Verblödeten.   

25.7. Schade haben die Guten die Angewohnheit, Angst zu schüren, indem sie laufend auf das verweisen, was nicht gut ist. Noch immer haben sie nicht verstanden, dass Worte Kraft haben und sie dadurch das stärken, was nicht gut ist. Gutes kann nur durch Gutes erwirkt werden, das Schüren der Angst, aus Angst vor der Angst, ist eine Bankrotterklärung der Eigenermächtigung und das Eingeständnis von Einschüchterung.

30.7. Unschuldig sind die Schlafenden, die Bewusstlosen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Schuldig sind jene, die bewusst und vorsätzlich wissen, was sie tun. Frei sind die zur Liebe erwachten, überbewussten Seelenwesen, sie tun, was ihr Herz begehrt.

31.7. Ein Verbrechen kann nur im Schutze der Dunkelheit, des Verbotenen und Heimlichen wirken, im Lichte der Offenbarung, der Erkenntnis und der Wahrheit, verliert es seine Kraft. Verbrechern fehlt die existentielle Legitimation, der eigene Lebensraum, aus dem die Selbstliebe erwächst. Dieses Geburtsrecht hat man ihnen genommen. Als verbissene Märtyrer versuchen sie in der Folge über das Kollektiv, als mütterliche Vorlage, dieses zurück zu erobern. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Alle Monster sind Kinder ihrer Mütter.

1.8. Auf dem Herzensweg wachsen die Blumen, in allen Liebesfarben, Lieder erklingen und Stimmen kindlichen Spiels, sorglos lacht ein von sich selbst befreiter Funkelgeist und hüllt dich ein, mit Heimat und Frieden. Erinnerung wie Morgenröte steigt auf und Du erinnerst dich wieder. Es kann nur die Liebe sein, sie alleine ist die Quelle der Freiheit.

3.8. Wir alle leben in den Turbulenzen eines gewaltigen, nie da gewesenen Verbrechens an der Menschheit, dessen Ausmass uns in Entsetzen, Wut und Trauer versetzt. Der Rat all jener, die sich auf der guten Seite wähnen, lautet: bleibt friedlich! Man könnte auch sagen: unterdrückt eure gesunde Aggression! Gleichzeitig vernehmen wir den Ruf, zu erwachen, aufzustehen und uns zu wehren. Das ist ein Widerspruch in sich, ein Leerlauf kostbarer Energien. Die pazifistische Haltung der Guten und Lieben, wurzelt in der Angst vor Gewalt und Zerstörung, die Auswüchse missbrauchter Kraft sind. Damit wollen sie nichts zu tun haben. Dies ist jedoch bereits eine Folge von Einschüchterung. Die friedliebende Unnahbarkeit des Pazifismus, welche fast religiös, oder heile Welt konform zu sein scheint, wirkt wie ein Schild der Ablehnung, das dennoch Forderungen stellt. Hier ist der Widerspruch offensichtlich.

Das Tor der Kraft ist die Mitte unseres Körpers. Wir kennen es von den Kampfsportarten. Hier geht es darum, dass die universelle Kraft die Führung übernimmt, indem das Ego zurücktritt. Zerstörung, Gewalt und Krieg gibt es nur da, wo das Ego sich selbst auf den Thron setzt und Gott sein will. Wir sollten lernen, das eine vom anderen zu unterscheiden und unsere wertvollen Kräfte nicht mit Ideologien unterdrücken. Wir dürfen uns die Erlaubnis geben, wütend zu sein, ohne Zerstörung anzurichten. Es ist eine Tatsache, dass Kraft nur auf Kraft antwortet. Die Kraft der Guten muss der Kraft der Bösen mit Kraft antworten, nicht mit Unnahbarkeit und Ablehnung. Hier findet die wahre Auseinandersetzung statt und die Geschichte zeigt,  dass der Sieg immer und ausnahmslos auf der Seite der Guten zu finden ist, weil dem Guten die geistigen Gesetze zu Grunde liegen. Die Bösen kämpfen nicht nur gegen die Guten, sondern auch noch gegen das ganze Universum an. Erwachen und aufstehen bedeutet, in die Kraft kommen und danach handeln. Ich sehe die gesunde Aggression als kreative Wut, die in Verbindung mit dem Herzen und im Gebrauch der kreativen Intelligenz, zu wahrer Handlung befähigt.

Meine Botschaft lautet: hab keine Angst vor der Kraft, sie ist nichts persönliches, sie ist Gottes Kraft. Geh mit der kreativen Wut und wende die Kriegslist an, sei schlauer, sei intelligenter als die Bösen, sei schneller und cleverer als die Bösen, sei listiger, geheimnisvoller, undurchschaubarer und unberechenbarer als die Bösen. Stehe zu deinen inneren Werten und bringe deine Wut kreativ zum Ausdruck und nimm den Bösen durch List und Spiel, das Werkzeug der Zerstörung aus der Hand. Stell dir ein kleines Kind vor, das ein scharfes Messer in der Hand hält und nicht weiss, wie gefährlich es ist. Nimm es ihm mit List und im Spiel weg, ohne dass es dies bemerkt. Das ist es, was wir brauchen in dieser Welt voller Lügen, für Wahrheiten ist es noch zu früh.

4.8. Mitleid will immer helfen, Mitgefühl akzeptiert, nicht helfen zu können.

5.8. Der zeitgemässe Geist denkt in Extremen, dazwischen gibt es kaum Abstufungen und Unterscheidungen: glaubt jemand an Gott, ist er ein Sektierer, kommt jemand in die Nähe, hat er sexuelle Absichten, niesst jemand, ist er krank, hat jemand Bauschmerzen, hat er Krebs, schenkt dir jemand ein Lachen, hat er gefährliche Absichten, ist jemand freundlich, ist er veraltet. Wie soll sich Sprache mitteilen, wenn nach dem A das Z kommt! Dazwischen liegt das Meer der Gefühle und das ist die wirkliche Gefahr, die dieser abstrakten Form von Kommunikation zu Grunde liegt.

11.8. Wie ein mit Gas gefüllter Ballon, der ständig an die Decke stösst, will unser Bewusstsein alle Begrenzungen hinter sich lassen und wie ein Schmetterling in den blauen Himmel hinein fliegen. Findet er den Ausgang nicht, verliert er die Energie und sinkt zu Boden. Das ist ein physikalisches Gesetz. Unser Bewusstsein jedoch kommt wieder und versucht es wieder und immer wieder, bis zum blauen Durchbruch. Wir sind Kinder der Liebe, unser Wesen ist die Freiheit.