Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

 

Perlen des Tages

Erkenntnisse und Eingebungen über das menschliche und göttliche Geschehen auf Erden.

Folge unerschütterlich dem Weg Deines Herzens, sei stark, furchtlos und unbeugsam.

 

OM Namaha Shivaya                                          

                   

              

                

 

 

 

25.7 Ein Gruss ist eine bedingungslose Bezeugung von Respekt, als Wesen, dem anderen Wesen gegenüber. Man bezeugt, mit ihm Eins zu sein, mit ihm evolutiv auf gleicher Stufe zu stehen, aus demselben Prinzip von Körper, Seele Geist zu bestehen und die Probleme und Freuden zu kennen, die sich daraus ergeben. Deshalb, sei niemals nur freundlich.

30.7. Ich glaube und bin der festen Überzeugung, dass wenn wir mit dem Leben zufrieden sind, die Freude über allen Umständen herrscht, der Mensch so sein darf wie er ist und die Seele sich in kreativer Schöpferlust frei ausdrücken und verwirklichen darf, dass dieses soziale eingebettet Sein massgebend und fundamental ist, für ein gesundes Erdenleben. Wenn dazu noch ein guter Teller Suppe auf dem Tisch steht, ein paar Freunde es ernst mit uns meinen und ein Allerliebstes uns ganz nahe steht, dann ist das eine mütterliche Umgebung und Geborgenheit, die aller Wünsche ledig, gut hundert Jahre dauern kann und darf.

5.8. Leben ist Begegnung, Tod ist Abschied. Sterben aber ist nicht Tod, es ist die Vorbereitung auf den Abschied.

7.8. Wir haben von allerhöchster Ebene den freien Willen bekommen, um uns selbst zu befreien und so zu werden, wie wir gemeint sind. Wenn jemand aber mit so viel erlaubter Freizügigkeit nicht umgehen kann, hält er zurück und versteckt sich im Geheimen hinter Verboten und Geboten, oder er begehrt auf, rebelliert und kompensiert über die Selbstbehauptung. Ob so oder so, er gerät damit in den Dienst fremder Autorität und das ist nicht das Wesen der Freiheit. Darum heisst es: Freiheit ist nicht tun können was du willst, sondern werden was du sollst.

Ärzte sind von der Pharmamaffia gekauft, von Anbeginn ihrer Ausbildung an, Politiker werden befördert für Lügen und Vergehen im Dienste der Wirtschaft und Wissenschaftler werden dafür bezahlt, dass sie schweigen. Wenn jemand sich kaufen lässt, hat er etwas im Schatten, das nicht ans Licht darf. Korruption ist Schweigegeld für eigenes Vergehen.

12.8. Reich und einfach. das sind die Attribute eines Schöpfers, wohingegen arm und kompliziert die Überzeugung darstellt, sich von ihm getrennt zu glauben.

13.8. Wäre ein komplettes Vergessen alles Gewesenen die Voraussetzung für einen Neuanfang, könnte man vermuten, dass die Zerstörung von Kultur und Bewusstsein, wie es die unterbelichteten Globalisten glauben, einen Sinn macht. Aber dem ist bei Weitem nicht so, denn Neuschöpfung, Erhaltung und Zerstörung, unterliegen der Ordnung geistiger Gesetze und diese lassen sich nicht nach wirtschaftlichen Aspekten zurechtbiegen.

15.8. Keep your face!, sagt man in Asien, weil man weiss, dass es besser ist, sein Gesicht zu wahren, als seinem Unmut zum Opfer zu fallen. Das beinhaltet nicht nur Freundlichkeit, sondern auch einen intelligenten Umgang mit sich selbst. Im Westen würde man vielleicht sagen: mach nicht dein Schweinegesicht, oder behalte das Lächeln an! Wenn ein Lächeln auf dem Gesicht leuchtet, ist das Bewusstsein dem Lichte zugewandt. Normalerweise aber brennt kein Licht im Haus und das Gesicht ist erloschen, der Anwesende abwesend. Das ist das normale Gewohnheits- Ich, das Schatten- Ich oder das Ego. In diesem Dämmerzustand heckt es allerlei Unfug aus, um sozusagen das Dunkle zu erleuchten. Wird der Abwesende seines Lichtes wieder gewahr, kehrt er nach Hause zurück, die Lichter gehen an und auf seinem Gesicht erscheint ein Lächeln, das die ganze physische Struktur, die Muskeln und die Sehnen des Kopfes, nach hinten und oben zieht. Wenn du auf solche Weise bewusst dein Gesicht wahrst und dein Lächeln anbehälst, wird dein Schatten- Ich gar nicht mehr aktiviert, nicht mehr lebendig erhalten und dunkle Gedanken kommen nicht mehr auf. Versuch es doch einmal, aber gewöhne dich nicht daran, dass du es immer wieder vergisst!

16.8. Das Geheimnis des Soseins besteht darin, dass du dasjenige, was du sein möchtest, bereits bist, indem du es innerlich in Besitz nimmst und so tust, als gäbe es rein gar nichts anderes. Das ist die Art des Hochstaplers, der sich selbst für das hält, was er noch nicht ist, um es zu werden.

20.8. Die kosmische Transformation ist ein absolut natürliches Geschehen, das vom Guten getragen wird und zum Guten führt. Transformation ist nicht Zerstörung von der Herkunft menschlicher Entwicklung und Kultur, sondern beinhaltet diese und führt sie weiter. Sie kommt auch nicht aus der destruktiven Kraft eines strafenden, rachesüchtigen Gottes und ist weder ein Schreckgespenst menschlicher Humanität, noch eine Apokalypse des Untergangs, sondern eine Auferstehung des Guten. Das Schwingungsfeld der Erde erhebt sich durch die kosmische Ausdehnung der Lichtkraft, zu einem höheren Energiefeld, das alle Wesen dieser Erde beeinflusst und mit sich nimmt. Diese Zeit des Erwachens ist für das menschliche Bewusstsein eine unumgängliche Aufforderung, der Realität der Liebe in die Augen zu sehen. Es gibt keinen Krieg, keine Angst, keinen Wahnsinn und keine zornige Natur, die sich gegen uns kehrt. All das ist nur Seifenblase und Illusion, ein Albtraum ohne Wirklichkeit, ein Konstrukt irrealer Vernunft unterbelichteter Wesenheiten. Was nun alles ans Licht kommt, ist erschreckend aber absolute Notwendigkeit. Es gibt keine andere Macht und Realität, keine andere Wirklichkeit als die Liebe. Alle Illusionen und Unwirklichkeiten existieren und sind nur deshalb möglich, weil sie von der Liebe getragen und gehalten sind. Sie leuchten einmal auf und gehen unter. Sie sind absolut bedeutungslos.

23.8. Arme Menschen sind mittelos, weil sie ihre misslichen Umstände nicht akzeptieren, die sie selbst und niemand sonst, erschaffen haben. Das ist ein Selbstschutz und führt zu Gleichgültigkeit und Verlust der Achtsamkeit, welche für die Wertschätzung aller Dinge steht, für die inneren und äusseren. Das Heilmittel ist die Dankbarkeit, sie führt zur Erlösung des Festhaltens an dem, was nicht sein darf. Über die Dankbarkeit öffnen sich alle Türen zur Freiheit und der Weg zum ursprünglichen inneren Reichtum, offenbart sich auf der Bühne des Lebens.

24.8. Wenn die Liebe dich erwischt, lass dich fangen!

Es gibt Momente im Leben, wo wir uns nicht spüren und nicht bei uns sind. Wir empfinden weder Freude noch Leid und alles scheint uns nicht zu berühren. Dies sind Zeichen eines Ungleichgewichts, einer Einbahnstrasse, in der wir uns verfahren haben. Die Lösung liegt nicht darin, weiter in die Sachgasse zu gehen, sondern umzukehren und der Freude zu folgen, sie ist die Nabe des Gemüts und des Gleichgewichts, das Thermometer des Glücks, der rechten Gesinnung und des rechten Weges.

25.8. Viele Menschen, namentlich solche, die einer Religion angehören, sind nicht wirklich religiös mit ihrer Seele und ihrem wahren Sein verbunden, sondern sie benutzen die Religion, um ihr Ego zu hypnotisieren, es in Schlaf zu wiegen und wenn es erwacht, zu verteufeln. Es ist wie bei der Drogensucht, jedes Mal wenn das Ego erwacht, braucht es mehr Stoff und mehr Fanatismus, um den Deckel draufzuhalten. Das ist per- vers, dafür und dawider und in dieser sich gegenseitig bekämpfenden Polarität, liegt der Konflikt, der zur Selbstzerstörung führt.

26.8. Jede Frau, jeder Mann ist lange das Abbild der Mutter- Vatervorlage. Das ist der Eindruck, der über einen Ausdruck kompensiert wird. Erst in reiferen Jahren wird man frei vom Ein- und Ausdruck und beginnt die eigene Kreation, eine trans- parente, über den Eltern stehende Komposition der Musik des Lebens.

29.8. Der Schrecken der Transformation offenbart uns, was im Geheimen und Verbotenen gewuchert hat. Dieser unterdrückte Teil ist das Erbe der Christenheit, die noch nie die Botschaft der Liebe verstanden hat.

30.8. Es gibt keine andere Spiritualität als so zu sein, wie du bist und dieses Sosein offenbart sich, wenn du deinem wahren Selbst hingebungsvoll und in Liebe dienst.

4.9. Wenn du das Licht aussendest, das du bist, werden andere Lichter entzündet und Funken fangen an zu glühen, hier ein Lächeln, da eine kleine Freude, hier eine wohlwollende Geste, da eine sanfte Berührung, alles Zeichen des Überflusses aus Lichtmeeren und Sternenwelten. Sie kehren zu dir zurück und beschenken dich mit dem Unikat der Verbundenheit. Das Unerleuchtete und Unterbelichtete, lädt lediglich das Normale ein, was ganz normal und kaum bemerkenswert ist.

5.9. Das Allergesündeste im Leben ist, dass Freude, Wut, Angst und Trauer, frei von Bedingungen, sich vollkommen und rückhaltlos offenbaren dürfen. Das ist die Medizin für das Heil- und Gesundsein eines verletzbaren, emotionalen Seelenwesens.

8.9. Und ich sage es noch einmal: die westliche Frau und der westliche Mann sind von der Mutter entheiligte Kinder, die unter Druck und Zwang eines rigiden Vatergottes, zu Opfern von Macht und Unterdrückung gemacht wurden. Diese Kinder Gottes haben sich nun von Gott, ihrem Peiniger abgewendet und damit wird klar, dass die christliche Kirche selber den Antichristen heraufbeschwört hat. Und sie frieren in ihrem Herzen, die westliche Frau und der westliche Mann, sie leiden unter Liebesmangel und ihr Geist kommt nicht weg vom Vaterkomplex. Die Botschaft der Liebe haben sie noch nie vernommen und dies zeigt sich nun auf der ganzen Welt.

Das Mentale ist das Elektrische, das Seelische das Magnetische. Alle Abartigkeit sexueller Art, ergibt sich durch Elektrizität, die am Magnetischen vorbei, auf direktem Weg in die Kraft eindringt. Das Licht aber brennt nur durch die Verbindung von Elektrizität und Magnetismus. Aber das wissen die Politiker nich

9.9. Die Fluggesellschaften sind die wahren Wettermacher und die Verantwortlichen für die manipulierten Klimakatastrophen auf der Welt. Ihr Geschäft läuft wie geschmiert!

Das Klima hat sich schon so oft grundsätzlich verändert und sogar ins Gegenteil verkehrt, doch noch nie wurde nach einem Schuldigen gesucht, der dafür die Rechnung bezahlen soll. Dies sind Schuldprojektionen gottloser Menschen, die sich von der Natur des Ganzen abgetrennt haben und nicht in einen Schöpfer, weder noch in seine Schöpfung vertrauen. In ihrer Kränkung als göttliches Wesen, setzen sie sich nun selbst auf seinen Thron. Damit ist die Stelle neu besetzt und die menschliche Blasphemie hat ihren Höchststand erreicht, in der Sorge um das Klima. Damit sie ihre politische Utopie, jenseits jeder Zuhilfenahme wissenschaftlicher Tatsachen, umsetzen können, müssen sie selbst zerstören, was sonst Jahre dauern würde, um so schneller an ihr Ziel zu kommen. In ihrem naiven Glauben verkennen sie die Hintergründe und Verbrecher, des vorsätzlich und mit neuesten hightech- Waffen gemachten Klimawandels. Das innere Klima solcher Menschen ist ernsthaft erkrankt und der effektivste Klimaschutz würde darin bestehen, sie in Behandlung zu nehmen, sie zur Besinnung zu bringen und ihnen das Staunen vor Gottes Natur zurückzugeben.

10.9. Wir sind Reisende im ewigen Jetzt, alles was jemals war und jemals sein wird, ist präsent im Jetzt. Das Jetzt umfasst und beinhaltet alle Zeit und allen Raum. Es gibt keinen Prozess des Werdens, alles ist. Es gibt keinen Weg in der Zeit zu etwas hin im Raum, es ist alles im Jetzt, ohne Anfang und ohne Ende. Wir kommen nicht von irgendwo her und gehen nicht irgendwo hin. Wir erleben, wie das Leben zu uns kommt und von uns geht, als das ewige Spiel des Lebens. Alles was kommt und geht ist nicht beständig, aber nur das Beständige kann es erleben. Das Beständige ist die Liebe und das bist du, das Unbeständige ist dein Verstand und das bist du nicht. Immer wenn er aktiv wird, unterbricht er den Fluss des Lebens, aber immer wenn es still ist, bist du Liebe und auf der Reise, im ewigen Jetzt.

11.9. Gedankenlogik ist nicht Wahrheit pur, auch wenn die meisten westlichen Menschen sich hundert Prozent für den Verstand halten. Gedanken, die unaufhörlich kommen und gehen, sind Abfallprodukte des Mentalkörpers, der unkontrolliert rotiert, wenn niemand zu Hause ist. Wenn du da bist, anwesend im Hier und Jetzt, kommt die Autorotation zur Ruhe und es herrscht Ordnung, wird still. Dann bist du da, bist existent, bist Liebe.

12.9. Liebe liebt auch jene Wesen, die ihre Fähigkeit zu Lieben, noch nicht ausgebildet haben. Liebe kehrt sich nicht ab und verlässt uns niemals, sie wartet auch nicht, sie ist einfach da, präsent im ewigen Jetzt. Wenn wir uns an sie erinnern, ist sie da und schaut, aber sie straft uns nicht für unser Vergessen, weil sie keine Forderungen und keine Bedingungen stellt und keine erfüllt. Sie ist auch nicht dumm und lässt sich alles gefallen, sie ist nicht Opfer noch Täter, sie ist immer souverän, sie steht immer über allem, Freiheit ist ihr wahres Wesen. Die andere Liebe, die Bedingungen stellt und solche erfüllt, ist im Konflikt mit der Dualität gefangen. Sie stösst durch ihre Erwartungen weg und zieht durch ihre Ablehnung an. Sie lässt mit sich spielen, lässt sich erpressen und bestrafen, weil sie an Wünsche gebunden ist und einem Ziel hinterher jagt, doch dieses Ziel ist eine Illusion aus Zeit und Raum. Die vergebliche Liebe, ist das Spiel der Menschen in der zweidimensionalen Welt und es wird so lange gespielt, bis auch der letzte Spieler erwacht und sich der dritten Dimension, dem Spieler, bewusst wird.

13.9. Freundschaft und Liebe dienen einem Schöpfer als Form, um sein Kunstwerk, ein Mensch zu sein, zu offenbaren. Sie sind wie Pflanzen, wenn sie nicht mit dem Wasser des Lebens und der Freude des Herzens genährt werden, vertrocknen sie bald und fallen dem Schlaf des Vergessens anheim, werden zu verhüllten Statuen unterm Tuch, zu verlassenen Bühnen des Lebens, zu Gräber der Erinnerung, über die der kalte Wind bläst.

24.9. Die bösen Menschen sind noch nicht reif, sich selbst zu begegnen. Sie tun alles, um den grössten Umweg zu finden, sich selbst aus dem Weg zu gehen. Sie müssen zwanghaft weiter Unheil erschaffen, um das Heil, das ihnen auf den Fersen ist, zu flüchten. Sie scheuen das Licht und alles was mit Liebe zu tun hat. Sie wollen nicht erwachen und zur Erkenntnis kommen, dass es keinen Weg gibt, sich jemals aus dem Wege zu gehen. Sie klammern sich an der Illusion des Getrenntseins, einen eigenen, vom Ganzen unabhängigen Willen zu haben. Sie haben noch einen weiten Weg zur Menschwerdung.

26.9. Wenn es keine profitgierige, nach Ergreifen süchtige, kranke Elite gäbe, hätten die Menschen Frieden auf Erden und auf diesem Fundament, wäre ihre Entwicklung als göttliches Wesen, weitaus fortgeschrittener. Das Böse wäre harmlos menschlich und man könnte darüber lachen.

3.10. Ein Schlafender erlebt alles wie im Traum, ein Erwachter ist sich bewusst, dass er träumt.

Wenn die Aussenwelt deine innere Welt bestätigt, bedeutet dies, dass du der Schöpfer deiner Umstände bist, seien sie angenehm oder nicht.

Das Leben ist wie ein Papagei, es wiederholt alles, was wir tun und nicht tun.

17.10 Das Böse und Diabolische hat seine Brutstätte im finsteren Untergrund verloren und wird zur Oberfläche emporgerissen, durch die zwingende Notwendigkeit der Transformation des Bewusstseins. Es sucht Halt und versucht sich irgendwo festzuklammern, um nur nicht an die lichte Oberfläche zu müssen und gesehen zu werden, in seiner ganzen verdorbenen, verlogenen und diabolischen Erscheinung. Eine solche Selbstbegegnung vor dem eigenen Spiegel, würde schlichtweg den Tod bedeuten. Deshalb sterben sie lieber und reissen andere mit sich, als ans Licht zu müssen. Wir müssen jetzt darauf achten, unser Energiefeld voll und ganz auszufüllen und zu besetzen, damit diese Angstfetzen an uns vorbeiziehen.

21.10 Es ist vollkommen gleichgültig, absolut egal und spielt nicht im Entferntesten eine Rolle, was das Ego sagt,- es hat immer recht.

Das Ego hält die Stellung gegen das ganze Universum, es ist das Wehren gegen den Fluss des Lebens, so wie er ist und kommt und geht. In diesem Gefängnis des Widerstandes findet Tag und Nacht der Streit zwischen den Polaritäten statt, dessen Konsequenzen heute auf der ganzen Welt ersichtlich sind. Das Ego ist Widerstand und Widerstand ist rohe Gewalt.

22.10. Das was ist und wie es ist, braucht niemals therapiert zu werden, es ist das Leben selbst. Unser Denken aber, das aus dem was ist etwas macht, das es nicht ist, indem es Vergleiche benutzt um Bewertungen zu statuieren, ist das, was sich lohnt zu verleugnen, zu ignorieren und reaktionslos, ohne darüber nachzudenken, unbeachtet zu lassen. Wem es gelingt, sich vom Denken zu befreien, der ist wahrhaftig sein eigener Meister.

24.10. Der Krieg ist kein Konstrukt aus Hass und Aggression mehr, sondern ein bezahlter Angriff unter Drogen.

Die Wahrheit ist wie das Wasser, sie durchdringt die dicksten Betonmauern, geht durch Glas hindurch, erweicht das härteste Herz, lässt sich von gar nichts aufhalten.

27.10. Die Menschen müssen ihren naiven Glauben an die Natürlichkeit der Geschehnisse verlieren und zur Erkenntnis erwachen, dass nicht die Natur und Schöpfung Gottes und auch nicht die Transformation des Bewusstseins dafür verantwortlich sind, dass die Natur sich in einem Ungleichgewicht der Kräfte befindet. Sie müssen erkennen, dass der Mensch selbst den Menschen bedrängt und in die Enge treibt, um seine krankhafte Gier, seine Pathologie des Ergreifens nach Macht und Materie zu befriedigen. Der wahre Feind des Menschen, ist tragischer Weise der Mensch selbst.

29.10. Die von Menschen gemachte Realität, jagt in einem verkrampften Ergreifen dem Geldfluss hinterher. Bei allem Tun geht es nur noch um Geld. Es scheint, dass die Kinder Gottes von den leeren Versprechungen der Obrigkeit genug enttäuscht, nun endlich das verdiente Paradies einfordern wollen. Sie zappeln und wirbeln umher, meinen sich kurz vor der Offenbarung des Versprochenen. Dies ist aber nicht die Hingabe an das Wunder, das da kommen soll, sondern nur der Überlebenstrieb vor dem Abgrund. Diese Paradieshoffnung, oder besser Untergangsstimmung, macht sie blind und käuflich für jeden Wahn und sie ziehen für andere in den Krieg, töten fremde Menschen, flüchten vor ihren Frauen und Kindern, zerstören die Natur, lügen gegen die Wahrheit, wissen nicht mehr, was sie tun und warum sie es tun. Es ist nicht die Liebe die blind macht, es ist das Geld, oder besser der Missbrauch von Geld durch jene, die damit nicht konstruktiv umgehen können.

Wenn die Verehrung für das Heilige, Gute und Schöne geht, folgen Blasphemie und Selbstverherrlichung auf dem Schritt.

Das Ältere, Reifere, Erfahrenere fordert ganz natürlich eine gewisse Ehrfurcht und Verehrung. Ist das nicht der Fall, liegt ein Autoritätskonflikt vor und der Lernende schützt sich vor dem Meister spiegelgleich vor seinem inneren Meister, mit Ablehnung.

7.11. Der Humor erwächst aus der Sicht von aussen, wenn man sich zusieht, wie man so ist. Das ist dem Zweierlei natürlich nicht einerlei, denn das Ego, das sind immer zwei, die sich niemals einig sind. Der Wahre, der ich wirklich bin, das ist der Eine.

8.11. Wer nicht im Denken gefangen ist, ist frei und fühlt sich gut und wohl in seinem Gemüt, weil die Erinnerung an die Vergangenheit und die Angst vor der Zukunft nicht das Jetzt ausmachen. Das heisst nicht, dass gute Erinnerungen und frohe Zuversicht, im Jetzt keinen Raum finden.

Die Gesetze der Menschen sind freiheitsberaubend und lebensfeindlich, sie sind die Konsequenz einer geistigen Tabula Rasa, die darauf ausgerichtet ist, das Negative zu unterbinden und nur den reinen Tisch einer heilen Welt gelten zu lassen, wo nichts mehr geschehen kann und darf, um so schlechten Erfahrungen und jeglichem Missbrauch zuvor zu kommen. Diese lebensverneinende Energie wird niemals das Potential haben, etwas Gutes zu bewirken, weil das Prinzip nicht der rechten Gesinnung dient.

10.11. Freiheit bedeutet, nie mehr über das Leiden lernen zu müssen, Freiheit bedeutet, über die Freude sein Glück zu schmieden.

Die Produktion von Gedanken, kann man nicht willentlich abstellen, aber das Nachdenken über die produzierten Gedanken, das ist durchaus möglich.

Wenn schon nichts an den Worten liegt, warum dann nicht wenigstens die besten finden!

12.11. Das ganze Leben ist ein Suchen nach etwas, das niemals gefunden werden kann, die Suche nach dir selbst. Dieser Widerspruch führt dich in einen Konflikt mit dir selbst, deinem Selbstbild und deinem Selbstwert. Du kannst dich nicht objektivieren und von aussen betrachten, du kannst dich nur sein, indem du annimmst, was du bist. In diesem Sein liegt die verborgene Meisterschaft.

Alles Leben kommt aus der Stille, sie ist die Quelle und der Urgrund allen Lebens, sie umfasst alles Leben, alles was geschieht, alles Tun und nicht tun, alles Glück und alles Heil. Die Stille ist die Antwort auf alle Fragen, sie ist der Raum, in dem die Liebe wohnt. Wer diese Stille kennt, weiss sich verbunden mit seinem wahren zu Hause, seinem wahren Wesen. In der Stille der Betrachtung, liegt die grösste Leidenschaft.

14.11. Es ist ganz normal, dass das normale Bewusstsein eines normalen Menschen sich im Spiegel eines anderen normalen Menschen wieder erkennt und sich ganz normal bestätigt und als normal erkannt fühlt. Dem entsprechend weniger oder gar nicht, kann ein nicht normaler Mensch, dessen Bewusstsein sich über die normale Ebene erhoben hat, erwarten, dass sein Selbstbild im Spiegel des normalen Bewusstseins erkannt wird. Sobald eine der Norm entsprechende Bezeichnung und Etikette gefunden ist, kann das normale Bewusstsein das Anormale einordnen und in einer normalen Sicht der Dinge, die seinem Fassungsvermögen entspricht, einordnen. Mehr geht nicht, anders auch nicht, sonst würde es ja.

Die Menschheit könnte im Frieden und mit Freuden dem Fluss der Transformation und Erweiterung des Bewusstseins folgen, das müsste rein gar nichts Böses und Zerstörendes an sich haben. Gleichzeitig aber kommt das Werk der bösen und finsteren Mächte ans Licht, die behaupten, das Universum in ihrer Macht zu wissen und die Transformation anzuführen. Diese leider nicht messbare Dummheit, ist das Ende des Kapitalismus, das Ende der Geldmacht auf Erden.

Degeneration durch digitale Verblödung, ist die andere Seite von Gewalt und Krieg.

Das Geld ist mystifiziert, ist mit Illusionen, Wünschen, Machtgelüsten, Mord- und Totschlag so voll gepumpt, dass ein jeder beim Gedanken an Geld, mit diesen Energien in Verbindung kommt. Frage ist, wie standhaft und autark er ist, etwas anderes und besseres mit Geld zu kreieren, als die energetische Vorlage es ihn zu tun drängt.

16.11. Ein Denker versteht zu Denken und weiss, wie mit seinem Werkzeug umzugehen. Er sieht im Denken keine mentale Plage und benutzt es ganz bewusst. Er überlässt sich nicht dem ständigen Gedankenfluss, der überall Unterschiede sieht und polare Bewertungen anstellt, sondern schaut ihm zu, ohne darüber nachzudenken. Er ruht im Herzen, in einem Gefühl stabiler, emotionaler Identität, das er für sich selbst hat und ist. Er benutzt sein Denken für kreative und kunstvolle Schöpfungen, die davon zeugen, dass das Leben ein Wunder ist. Er sieht den Kern der Dinge und kann Energien lesen, fern jeglicher Bewertung.

17.11. Ein natürlicher, kraftvoller Trieb, ist die Grundlage emotionaler Intelligenz. Wenn Gefühlen keine Aufmerksamkeit geschenkt wird, bekommt der Verstand Übergewicht und der Instinkt geht schlafen. Das ist die Wurzel emotionaler Dummheit.

21.11. So wie wir uns erlauben zu sein, formen wir unser Sosein und auf diese Weise verwirklichen wir uns selbst.

Viele Menschen wohnen in Dunkelheit, weil sie vergessen haben, was ihnen Freiheit bedeutet.

24.11. Der Mensch tut tatsächlich alles, um nur ja nicht einen freudvollen Ausdruck wagen zu müssen. Diese seine allergrösste Befürchtung, bringt ihm bequem alle Probleme ein.

Ein Meister des Gleichgewichts übt sich darin, weder zu übertreiben, noch zu untertreiben. Er weiss, dass die Untertreibung nach der Leidenschaft ruft, welche durch des Guten zu viel, sich erneut der Untertreibung ergibt.

30.11. Wie bewusster du wirst, wie weniger wünschst du dir Momente, wo es gerade nicht zählt.

Es ist nicht nur alles eine Frage des Bewusstseins, es ist auch eine Frage der Intelligenz, ein Leben zur Erfüllung zu führen.

Spontaneität ist lebendiger Fluss und die entscheidende Affinität, um dem Leben entsprechend Antwort zu sein. Leben ist Chance und Möglichkeit, etwas zu erschaffen und sie kommt nur einmal, wiederholt sich niemals, wartet auf niemanden. Wer überlegt, hat sie bereits verpasst.

1.12. Der heutige westliche Mensch, der ein Meister des Denkens, Fühlens und Handelns sein sollte, ist durch die einseitige Prägung seiner Religion, die nur das mentale Gott- Vater-Prinzip vertritt, zu einem Abstraktum geworden. Jahrtausende lang hat er nur das Männliche gelten lassen und es so genährt und gemästet, dass es nun völlig ausser Kontrolle geraten, sich verselbständigt und automatisiert hat. Wie ein Diktator jagt es nun immer schneller einem digitalen Perfektionismus hinterher. Im Keller des menschlichen Daseins, wuchert das vom Vaterprinzip verbotene Geschlechtliche in grausamer, sexueller Entartung. Das Handeln der Menschen ist geprägt von der Macht versteckter Angst, von Krieg, Mord und Todschlag und nicht zuletzt, dem Todestrieb, um das nicht mehr zu bewältigende zu zerstören. Das Fühlen als Mitte der Verbindung von Geist und Trieb, ist in seelischer Umnachtung begriffen, in einem Albtraum von Verblödung, emotionaler Verdummung und Degeneration. Dieses Menschenbild ist das seelisch erfrorene Kind einer durch und durch männlichen Christenheit, die in Schweigen erstarrt, noch nie die Botschaft der Liebe vernommen hat. Das ist eine Tatsache, die wir erkennen sollten, um das Weibliche wieder einzuladen und zu heiligen. Wir sind alles Königskinder, eines Vater- Mutter- Gottes. Die Liebe ist König und Königin.

2.12. Das Prinzip des Krieges ist es, wenn auf eine Projektion eine Projektion folgt, dann wollen beide den Spiegel des anderen vernichten, damit sie ihre eigene Hässlichkeit nicht mehr darin erblicken müssen.

4.12. Das Ego ist nicht im Innern zu finden, es kommt von aussen. Es ist die Stimme der Prägung sozialer Werte anderer, ist anerzogen und von Fremden angefertigt. Von innen kommt die wahre Stimme dessen, der ich bin, immer war und immer sein werde.

Egoismus ist eine Form von Besessenheit, eine Besetzung durch falsche Identifikation, im Verein mit der Macht der Gewohnheit. Das Ergebnis ist eine Onanie der Selbstverherrlichung. Besser wäre es natürlich, seinem wahren Selbst zu dienen. OM Namaha Shivaya, sagen die Inder.

9.12. Eine Renovierung oder Erneuerung der körperlichen Fassade durch Tätowierung zeigt an, dass das warme Weiche und Weibliche, mit kalter Piraterie und Rockerbrauch vertrieben wurde.

12.12. Das wahre Liebeswerk, das zur jetzigen Zeit der Menschheit wirklich und tatsächlich helfen kann, ist eine Auferstehung der Hippie- Bewegung, aber ohne Drogen, eine Liebesbewegung, aber ohne Religion! John Lennon sagt es so: above us only sky, no hell below us.

24.12. Es sind nicht die Dinge. die wichtig sind wenn sie fehlen, es ist ihr Fehlen, das sie wichtig macht. Werden sie hinzugefügt, sind sie dem Gleichgewicht der Unwichtigkeit wieder zurück gegeben.

6.1.24Die ewigen Werte lassen sich nicht steigern in ein immer noch mehr, weil Vollkommenheit keine Perfektion ist.

Liebe lässt sich auf der Welt nicht finden, aber wenn du gibst, was du brauchst, wirst du beschenkt.

Die Fähigkeit zu lieben, bewirkt immer Heilung und es braucht Mut, sie bedingungslos zu leben.

14.1. Das Ego ist ein Jäger und Sammler, das Berichte und Beschreibungen von Leben anfertigt und solche sammelt, eine Instanz welche bewertet, urteilt und verurteilt, welche fordert und ablehnt, welche liebt und hasst. Es ist eine Insel in der Unendlichkeit des Lebens. Es ist das kleine Ich, das sich nicht getraut gross zu sein, aber das darf niemand wissen und so tut es alles, um gross zu sein. Das Ego ist die Angst vor dem eigenen Gott sein und gar nichts anderes.

Wer nicht ist, muss haben, wer ist, der hat.

18.1. Frieden ist, wenn du nicht ständig etwas willst und musst und dafür kämpfst, Frieden ist, wenn Du nicht ständig etwas nicht willst und dich dagegen wehrst. Frieden ist anwesend sein und teilhaben am unendlichen Geschehen des Lebens. Frieden ist Harmonie mit dem Tao, mit dem äusseren und dem inneren Geschehen. Frieden ist, wenn das Ergreifen und das Flüchten nicht mehr sind.

22.1. Alles was durch den Nachahmungstrieb kopiert wird, führt zur Verblödung des Instinkts, zu emotionaler Dummheit, zur Degeneration des gesunden Denkvermögens und zur Uniformierung der Individualität. Oder mit den Worten von Roger Waters: amused to death.

Es gibt keine andere Spiritualität als das zu sein, was du bist und so zu sein, wie du bist und dieses Sosein offenbart sich, wenn du deinem wahren Selbst, das du bist, hingebungsvoll und von ganzem Herzen dienst.

24.1. Da wir auf einer ewigen Reise sind, macht es keinen Sinn, irgendeinmal zufrieden zu sein, mit dem, was wir gelernt haben.

Das Abstellen auf eine innere Kultur und der Glaube an diese Werte, wird von medienverblödeten, kulturlosen Konsumenten, als veraltet und zurückgelassen angesehen. Was für sie zählt, ist formlose Unverbindlichkeit, verantwortungsloses Treibenlassen, in einem Fluss bewusstlosen Seins.

25.1. Liebe ist, wenn du da bist, in allem was kommt und geht. Gehst du weg, ist sie immer noch da, aber du nicht. Kommst du wieder, ist sie immer noch da und du auch.

Im Herzen, wo die Liebe wohnt, da sind wir Götter. Die Identifikation mit dem Verstand, ist die unterste Schublade des Menschseins.

27.1. Wenn ein Mensch keine Werte hat und solche kultiviert, hat bald alles keinen Wert mehr und sein Leben ist wertlos.

Es ist alles in uns angelegt, das ganze Leben, wie in einem Samen, wir müssen nur darauf vertrauen, dass er wächst und sich entfaltet. Alles was wir tun können ist, diesem inneren Wachstum zu dienen und ihm zu folgen, damit sein Wille geschehe. Wenn wir der Entfaltung nicht im Wege stehen, sondern ihm mit Hingabe helfen, zu werden, ist das genau der Sinn des Lebens.

2.2. Eine emanzipierte Frau als gleichwertiger Partner, ist ein nicht beziehungsfähiges Neutrum. Zwei Männer, oder zwei Frauen, können die seelischen Aufgaben nicht angehen, noch lösen. Die Bipolarität dient der Angst vor Auseinandersetzung, sich auf einen seelischen Wachstumsprozess einzulassen. Nur eine Frau und ein Mann sind fähig, einander zu helfen, auf dem Wege der seelischen Entwicklung voran zu kommen.

Wie mehr wir unsere Verletzungen heilen, wie weniger persönliche Geschichte tragen wir mit uns herum, denn diese sind das Zentrum der Person.

5.2. Es macht keinen Sinn, unser Ego zu verändern und zu perfektionieren, wir sind und bleiben unabänderlich vollkommene Wesen der Liebe. Was wir verändern und verbessern können, ist unsere Fähigkeit des Liebens.

14.2. Wenn du ganz hier bist und es nichts mehr gibt, das dich von diesem ewigen Augenblick fortlocken kann, beschenkt dich das Leben mit seiner unendlichen, jederzeit und überall mit allem verbundenen Synchronizität des Seins. Du stehst unter Strom, bist voller Kraft, bist lebendig, heil und ganz und wenn du es noch nicht bist, wirst du es bald sein.

19.2. Es ist alles nur ein Traum, dessen Realität darin besteht, uns als Träumer bewusst zu werden, dass wir einen Traum träumen.

Die meisten Menschen sind autistisch und folgen einem Programm, einer Vorlage in ihrem Hirn. Dieser Diktator ist der Verstand, er führt sie zuverlässig weg von jeglicher Realität, denn er ist nur die Interpretation über das Leben, nicht das Leben selber, das nur durch das Fühlen erwächst und gedeiht.

Die Kapitalisten, als die kranke westliche Elite, wollten die ganze Welt bei Nacht und Nebel überfallen und für ihre krankhaften Machtgelüste gefügig machen. Die Morgenröte ist längst vorbei und es ist schon heller Tag, doch sie werden und werden damit nicht fertig.

29.2. Freiheit bedeutet frei zu sein von allen Bindungen, Forderungen und Erwartungen frei lieben zu können, als ein Gottes Wesen auf Erden, als ein Kind der Schöpfung. So wie im Himmel, so auf Erden, ohne Leid, ohne Probleme, kein Dafür, kein Dagegen, kein Krieg, freier Pazifik.

3.3. Jesus zeigte den Menschen in der Dämmerung des Bewusstseins, dass wenn das Ego stirbt, die Liebe erwacht, aber die Menschen wollten weiter schlafen und so ist es auch heute noch, nur mit dem Unterschied, dass sie jetzt von der Kraft der Evolution des Bewusstseins, mit geschlossenen Augen ins jähe Erwachen hineingerissen werden.

5.3. Wie schneller die Gedanken kommen, wie dynamischer muss man sein, um sie zu ignorieren.

19.3. Die Liebe eint stets alles, was der Verstand trennt. Einheit ist freie Unendlichkeit,  Getrenntheit bedingte Illusion, du hast allzeit die Möglichkeit der Wahl.

23.3. Würde die Wissenschaft irgend eines Tages ausserirdisches Leben entdecken, würden die Politiker, auch wenn es Lichtjahre entfernt wäre, sofort Panzer, Raketen und Atombomben in diese Richtung senden.

2.4. Eine Seele wird geboren, eine andere geht, eine Türe geht auf, eine andere zu, c`est la vie.

7.4. Verweigerung von Kommunikation führt zu Schuld, dem Leben gegenüber, das immer, jederzeit und überall mit allem kommuniziert und niemals nicht. Diese Schuld verursacht Blockaden aus Kränkung, Trotz und Stolz, deren harte Kruste verteidigt werden muss. Ist die Politik davon betroffen, sind wir mitten im Krieg.

10.4. Die Menschheit treibt in einem nur mentalen Zustand dahin, der rein informativ ist, nicht aber die Fähigkeit besitzt, selektiv unterscheiden zu können. In diesem Zustand gibt und darf es nichts geben, das wichtig und von Bedeutung ist. Es muss alles gleichgültig sein, sonst besteht die Gefahr, dass die Polarität wieder erwacht. Das verloren gegangene Unterscheidungsvermögen, resultiert aus einer Degeneration der Denkenskraft und führt zurück in eine vorbewusste Stufe des Denkvermögens, in ein unbewusstes Kollektivbewusstsein. Das Unterscheidungsvermögen ist die Stufe der Verpuppung, das Bewusstwerden über die Polarität und hat uns die Bausteine der Kultur gebracht. Es hat die Menschheit aber auch in Kriege geführt, denn die Polarität wurde von den Politikern, die sich nie mit dem Leben befassten und den Fokus konsequent auf Rendite setzen, als Kampf des einen gegen den anderen Pol missverstanden, statt als ein Spiel, als das Lebensspiel schlechthin. Diese notwendige Entwicklung über das Leiden in der Polarität, kommt jetzt zum Abschluss, wo der Schmetterling ausfliegt und die Polarität überwunden ist. An diesem Punkt erlangt die Menschheit volles Bewusstsein über die Polarität, ohne sie gegeneinander auszuspielen. Auf dieser überbewussten Stufe, gilt sowohl als auch und das ist der Frieden und das goldene Zeitalter. Auf der einen Seite sehen wir die Menschheit in einem unbewussten Strom unbeseelter Informationen, ohne Unterscheidungsvermögen, ohne Sinn und Wert dahintreiben, verblöden und untergehen, auf der anderen Seite fliegen die Schmetterlinge in allen Farben in die Freiheit.

11.4. Ein Mensch, der nicht hier und da sein kann, der kann auch dort nicht da sein; ist er dort, ist er schon wieder fort und nicht da und so jagt er sich selbst, von einem zum nächsten, um dort zu sein, wo er nicht ist.

12.4. Ein Krieger stiftet keinen Unfrieden, im Gegenteil, er ist der Wächter des Friedens.

15.4. Touristen ruinieren Kultur und Fundament, Moral und Ethik fremder Länder, sie bringen Geld und das Gift der Verflachung und Degeneration mit sich.

Ich bin der Seiende, der nicht Denkende.

Wenn die Zellen mit Lichtgeschwindigkeit kommunizieren, ist dem Tempo der Gedanken noch lange beizukommen.

16.4. Wir sind ein Haus, von Grund auf gewachsen, Stein für Stein aufgebaut, vom Keller bis zum Dach. Dieses Haus ist unser Leben und wir sollten Sorge dazu tragen, es pflegen, unterhalten, kultivieren und zelebrieren. Jeder Stein ist ein Erlebnis, ein Stück Musik und schwingt auf seine Art und Weise. Wie wundervoll doch das harmonische Zusammenspiel all der Stimmen, die zusammen erklingen sein kann, eine Symphonie, ein grossartiges Gefühl von Leben! Dieses Gefühl des Ganzseins, mit all den wunderschönen und anderen Erinnerungen, das uns ausmacht, ist unser herausgemeisseltes Sosein, unser Kunstwerk, unsere Schöpfung als der, der wir sind. Es ist der Ausdruck unseres Hierseins, unser sichtbar machen der Liebe und der Freiheit unseres Wesens. Dieses Kultivieren ist kein Gottesdienst am Ego, der persönlichen Geschichte; im Gegenteil, es ist nur möglich, wenn es keine mehr gibt. Es ist die Wesensebene.

Aus diesem Wesensgrunde taucht immer wieder die Frage auf, warum viele Menschen diese Beziehung zu ihrem Haus nicht kennen. Die meisten haben die unteren Stockwerke ihres Hauses vergessen, ausgeblendet, für ungültig erklärt. Sie leben nur im Stockwerk, das ihrem Alter entspricht, also im obersten. Alles was sich unterhalb befindet, ist veraltet und wenn man dabei sein will, muss man das Alte loslassen. Es ist nicht gut, am Alten festzuhängen, sagen sie. Diese Menschen erkennen nicht, dass sie sich selbst entwurzeln, wenn sie den Keller und die unteren Stockwerke ihres Bauwerks verleugnen und verkaufen damit ihr Leben einer kalten, dünnluftigen und mentalen Abstraktion im obersten Stockwerk. Sie haben keinen Bezug zur atmenden Sinnlichkeit ihres Wesens. Eine Herkunft zu haben und auf einem Grund zu stehen, scheint moralisch, religiös, autoritär zu sein, jedenfalls etwas, vor dem sie sich fürchten. Sie flüchten ihr Seelenwesen und damit die Aufarbeitung, Auseinandersetzung und Entsorgung ihrer persönlichen Geschichte. Dieses gedrängt sein, in eine digitale, mentale und seelenlose Quarantäne im obersten Stockwerk, scheint geradezu die einzige Möglichkeit irdischer Existenz zu sein. Wer sich aber getraut, die Richtung zu ändern, ist immer und jederzeit willkommen und vom Guten und der Liebe gehalten.

17.4. Die Zerstörungswut der Politiker resultiert aus der Angst, dass der ganze Komplott an Gräueltaten, inklusive Käuflichkeit für endlose Taten im Verbotenen und Versteckten und die ganze Korruption, die sie auf ihren Karrieresitz gebracht hat, ans Licht kommt. Mit ihrem Anspruch an einen gemeinsamen Untergang, machen sie sich selbst zum Helden und fahren mit Kriegsmaschinerie und Fahne voraus, um zu demonstrieren, dass das Böse nicht in ihnen, noch in ihrem Land ist, sondern aussen, im Land mit der anderen Fahne. Diese läppische Show der Kollektivprojektion, ist an Dummheit so reich gesegnet, dass es selbst dem besten Psychiater die Sprache verschlagen muss.

19.4. Es ist nicht von Bedeutung, ob wir in einem männlichen oder in einem weiblichen Körper zu Hause sind, wir tragen so oder so immer beides in uns, die innere Frau und den inneren Mann. Unsere Aufgabe ist es, sie beide gleich auszubilden und im Gleichgewicht zu halten, damit nicht eines der beiden zurückbleibt, sonst bekommt das andere Übergewicht. Das ist die innere Vereinigung, das Gleichgewicht der Geschlechter, der Frieden mit der Polarität des Lebens, die Harmonie mit dem Tao, das die Früchte der Liebe trägt.

Das Vater unser ist zur mentalen Abstraktion entartet. Das ist das Resultat von zweitausend Jahren Christentum. Die Botschaft der Liebe wurde nie empfangen.

21.4. Die ganz Reichen sind die geistig unreifsten, rückständigsten und unfreisten Menschen auf Erden. Sie glauben zwanghaft stur und fest, dass man mit Geld Destruktives und Unheilbringendes tun muss. Als Sklaven der Finsternis im Reich des Verbotenen, hecken sie heimlich und im Versteckten ihre Pläne aus, halten ihr Gesicht verborgen, schützen sich mit Geld, haben nicht den Mut, vor dem Lichte der Wahrheit zu bezeugen, dass sie gegen ihre Mitmenschen Ungutes tun. Dass man mit einem Haufen Geld auch Konstruktives und für alle Heilbringendes tun und dabei noch um vieles reicher werden kann, daran haben sie noch nie gedacht. Warum auch, denn das Anhäufen von äusserem Reichtum weist darauf hin, dass im inneren Empfinden gähnende Leere herrscht.

25.4. Es ist besser ein bewusst Schlafender zu sein, als ein Erwachter werden zu wollen. Diese Formel passt auf alles werden wollen, weil sie respektiert, was ist und was ist, ist das Leben, das heilige Tao.

Mathematisch gesehen, liegt die Lösung nahe: im Wesen sind wir Eins, im Verstand zwei.

Der Mensch ist ein göttliches Wesen, das zu einem Monster degeneriert hat. Und wieder einmal zerstört es sich selbst.

4.5. Der Verstand versteht sich als Wahrheitsimperium. Er meint, die Logik stehe über allem und Gott. Er schafft die Probleme und will zeigen, dass er sie auch lösen kann. Er will ständig etwas klären, uns überzeugen und seine Gedanken als Wahrheit deklarieren. Aber er will mehr als das, er will uns manipulieren und uns etwas einreden. Wehe dem, der die Logik vergöttert und sein Selbstbild darauf errichtet hat. Er hat sein Wesen, seine Seele, sein Gemüt und sein Wohlbefinden, einem mentalen Herrscher und Diktator verkauft und siehe da, so wie innen, so auch aussen. Aber das ist ganz normal, das macht doch jeder und wenn es jeder macht, dann . . .

5.5. Alle sprechen von neu werden und Transformation und dass das Alte nicht wieder kommt, die Ängstlichen, die Wissenschaftler, die Wirtschaftsgetriebenen, die Astrologen, die Religiösen. Das war aber schon immer so. Was soll denn bitte an uns ändern, wir, die wir alle wieder gehen, als dieselben, die wir gekommen sind. Transformation war, ist und wird immer sein. Das ist die Kraft der Evolution, der Entfaltung des Universums, der Fluss des Lebens, der uns alle mitnimmt. Wir brauchen uns bloss zu geben, dann nimmt uns die Kraft mit, auf die unendliche Reise zu immer höheren Bewusstseinsebenen. Der Reisende jedoch, der ist und bleibt stets derselbe, unveränderbar, so wie er ist, göttlich, ewig. Er fliesst mit dem Fluss des Lebens, lässt sich tragen und geniesst die Reise.

6.5. Wir sollten die Kraft aufbringen, unser Verhalten zu beobachten und uns dadurch dessen Gewohnheiten bewusst werden. Tun wir es nicht, macht es mit uns, was es immer gemacht hat. Dasselbe gilt für das Denken, das Wachträumen und den Willen.

Freiheit ist das Geschenk der Liebe, wie mehr du liebst, wie freier du bist.

9.5. Die Degeneration hat die Kultivierung der Dummheit zum Blühen gebracht und damit die Entheiligung aller Werte, das Abschaffen des Unterscheidungsvermögens und die Gleichgültigkeit zwischen dem Profanen und dem Heiligen. Die Grundfarben der Liebe sind zu einem Grau einer unterschwelligen Depression geworden, aus dessen Spalt und Ritze Krieg, Mord und Totschlag, mit giftigem Rauch aufsteigen. Die Dummheit jedoch, ragt hoch über dieses Repertoire menschlicher Verderbnis hinaus. Der Umgang mit der Dummheit menschlicher Wesen, ist auch für einen mit normaler Intelligenz ausgestattetem Menschen, schlechthin die grösste Herausforderung der heutigen Zeit, mitsamt der unfassbaren, nirgendwo einzuordnenden Wirkung, die sie für die gesunde Vernunft und das gesunde Gemüt einer stabilen Psyche sein kann.

11.5. Alle sprechen von Transformation und von der neuen Welt, die da kommen soll und dass das Alte vorbei sei und nie mehr wieder komme. Das ist die typisch westliche Sicht, dem versprochenen Paradies nachzueifern, das irgendwo da vorne liegt, aber niemals im Hier und Jetzt. Es war und ist immer alles in Bewegung, nichts bleibt, wie es ist, alles verändert sich und weil das schon immer so war, gibt es einen Weg der Herkunft. Dieser Weg beinhaltet die Bausteine, auf welchen unser Haus steht, unsere ganze Kultur des Werdens. Wenn wir nur noch dem Neuen zu Füssen liegen und unsere Herkunft als vergangen und veraltet verwerfen, entwurzeln wir unseren Lebensbaum und werfen den Stamm und die Wurzeln als veraltet auf den Mist. Das Neue wächst auf dem Alten, das genauso heilig ist, wie das Neue. Wir sollten mit beiden achtsam sein.

19.5. Das Ziel ist der Weg, wer ihn geht, ist am Ziel, muss nirgends mehr hin, ist zu Hause bei sich angekommen, nimmt wahr, was ist. Sein Verstand erlöscht und es bleibt ihm erspart, zu interpretieren was er wahrnimmt. Er wird nicht zu einem Trottel, der den Verstand verloren hat, er ist ein Weiser, der ihn bewusst weggelegt hat, lebt von und durch seine Gefühle, seine Sinne, seine Wahrnehmung und erlebt sein Leben als beseelte Erfüllung. Er hat sein Seelenwesen gefunden, seinen Klang, seine Schwingung, seinen Frieden im Gemüt.

20.5. Das pathologische ergreifen- und besitzen Wollen der Menschen, wurzelt in der Unwissenheit über ihr inneres, göttliches Wesen, auf dessen philosophischem und religiösem Fundament das Selbstbild gründet. Es ist ein Mangel an Licht, die Fülle des wahren Wesens nicht zu erkennen, ein Mangel an Intelligenz, den Verlust des beseelten Daseins nicht zu realisieren. Der Schrei nach haben und besitzen wollen, ist eine Projektion des inneren Mangels, auf den Spiegel der Welt. Als Ersatz für den Seelenverlust, nimmt man gerne auch das versprochene Paradies, in Form von materieller Fülle, hervorbezüglich an. Als folgsames Schaf des Hirten, hat man schliesslich ein Recht auf Gottes Rente und nicht erst dann, wenn das letzte Stündlein geschlagen hat. Der Gott der Kirche hätte eben keine leeren Versprechungen machen sollen.

22.5. Mit der Musik ist es dasselbe, wie mit der Nahrung, es gibt gesunde und ungesunde.

Oft geschieht Versöhnung oder gar Vergebung ganz von selbst, ohne dass wir es merken, oder wollen. Das ist Gnade.